Pop‑Up‑Dankstelle setzt Zeichen
Stadt würdigt klimafreundliche Wege im Alltag
- Tiefbauamtsleiter Marco Wolfstädter, Nachhaltigkeitsbeauftragte Sina Mixdorf und Bürgermeister Thomas Diebenbusch dankten im Rahmen einer Pop-Up-Dankstelle allen, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs waren.
- Foto: Stadt Oberasbach
- hochgeladen von Arthur Kreklau
Oberasbach (pm/ak) – Rund um die morgendliche Rushhour hat die Stadt am 10. Juni ein kleines, aber sichtbares Signal für nachhaltige Mobilität gesetzt. Zwischen 7.30 und 8.30 Uhr standen Mitarbeitende des Tiefbauamts gemeinsam mit Bürgermeister Thomas Diebenbusch an der Kreuzung Langenäckerstraße/Häsigweg und bedankten sich bei allen, die an diesem Tag zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs waren. Etwa 130 Menschen nahmen die spontane Geste wahr – stellvertretend für viele weitere, die im Alltag auf klimafreundliche Fortbewegung setzen.
Diebenbusch betonte vor Ort, wie wichtig diese alltäglichen Entscheidungen seien. Auch in Zeiten genauer Haushaltsprüfung halte die Kommune an ihrem Ziel fest, eine nachhaltige und fahrradfreundliche Stadt zu bleiben. Jeder Weg ohne Auto reduziere Lärm und Schadstoffe und trage dazu bei, die Lebensqualität zu verbessern.
Finanziert wurde die Aktion vollständig durch Sponsoren. Die Bäckerei Pillipp aus Zirndorf stellte Brezen zur Verfügung, die Sparkasse Fürth unterstützte mit fair gehandelten Riegeln aus dem Oberasbacher Weltladen sowie Äpfeln aus Gustenfelden. Ergänzend kamen kleine Give-aways von der AGFK Bayern. So entstand eine unkomplizierte Pop-up-Dankstelle, die den morgendlichen Verkehr für einen Moment entschleunigte und den Blick auf das Engagement vieler Alltagsradler und Fußgänger lenkte.
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