Regierung von Mittelfranken erhielt die Mittel vom Bayerischen Landtag
Mittelfränkische Naturlandschaft 2019 mit 3,8 Millionen Euro gefördert

Hirten mit ihren Schafherden sind im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen auch heute noch häufiger anzutreffen. Die Pflege der großen Trockenrasenflächen ist wichtig, um dieses charateristische Landschaftsbild zu erhalten.
  • Hirten mit ihren Schafherden sind im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen auch heute noch häufiger anzutreffen. Die Pflege der großen Trockenrasenflächen ist wichtig, um dieses charateristische Landschaftsbild zu erhalten.
  • Foto: Dr. Stefan Böger/Regierung von Mittelfranken
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REGION (pm/vs) - Mit einem Betrag in Höhe von insgesamt rund 3,8 Millionen Euro hat die Regierung von Mittelfranken 2019 den heimischen Naturschutz und die Landschaftspflege gefödert. Die Geldmittel wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Von den 3,8 Millionen Euro sind etwa 580.000 Euro an die vier mittelfränkischen Naturparke ausgezahlt worden. Der Löwenanteil von rund 2.900.000 Euro kamen verschiedenen Maßnahmen der Landschaftspflege zugute. Zusätzlich zu diesen Maßnahmen für Naturschutz und Landschaftspflege wurden im Bereich der Förderung der Umweltbildung weitere rund 348.000 Euro für Umweltstationen sowie für Umweltbildungsprojekte verwendet.
Zu den zahlreichen, erfolgreich umgesetzten Maßnahmen im Rahmen des Landschaftspflege- und Naturparkprogramms zählen beispielsweise die Pflege schutzwürdiger Biotope sowie der Naturschutzgebiete, die Anlage von Hecken und Streuobstbeständen, Entbuschungen, Amphibienschutzmaßnahmen, die Mahd von Feuchtwiesen sowie die Kopfweidenpflege. Die Regierung von Mittelfranken war außerdem für mehrere Projekte zuständig, deren Umsetzung über die Grenzen des Regierungsbezirks hinaus erfolgte. Hierzu zählt beispielsweise die neu aufgelegte Initiative „natürlich Bayern“ aus dem „Blühpakt Bayern“ des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz. Im Rahmen dieses Förderprojekts werden in allen Teilen des Freistaats Lebensräume für Insekten geschaffen, vermehrt oder verbessert.
In den vier mittelfränkischen Naturparken Altmühltal, Frankenhöhe, Fränkische Schweiz - Frankenjura und Steigerwald konnten neben Landschaftspflegemaßnahmen auch Maßnahmen zum Erhalt und zur Entwicklung naturverträglicher Erholungsnutzungen verwirklicht werden. Als Ansprechpartner vor Ort und zur Stärkung der Bildungs- und Informationsarbeit wurden in den Naturparken zwischenzeitlich insgesamt sechs Ranger eingestellt.

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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