Bilder von der Kult-Kirchweih
Johannis feiert von 18.-23.6.2026

Foto: Edith Link
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Rund um die Friedenskirche, im Barockgarten und -häusle, auf den Straßen und im Johannisfriedhof und in der Johanniskirche wird wieder gefeiert: Die Johanniskirchweih!

Die Fotos zeigen den Sonntagvormittag mit einem Konzert des Symphonischen Blasorchesters der Musikschule Nürnberg im Barockgarten, den Gottesdiensten in der Friedenskirche und für die Kinder in den Autoscootern, die Drei-im-Weggla vor dem 1. Taucherclub und die schon traditionelle Ausstellung von Kunst-Kirchweih-Kultur im 1. Stock des Turms der Friedenskirche.

Cornelia Schmidt begrüßte bereits zur Vernissage mit folgenden Worten: "Else Löhe und ich haben die Ausstellung wieder gemeinsam geplant und durchgeführt.... Es ist uns wieder gelungen, drei Künstlerinnen zu gewinnen, die uns ihre Bilder und ihre Kunstwerke aus Glas und Glasperlen zeigen. Sie bringen uns damit den internationalen Aspekt von Kunst nahe. Herzlich willkommen Masoumeh, Myongae und Justine mit ihrer Glas- und Textilkunst."

Auch Harri Schemm, der 2024 verstorben ist, hat Raum für seine Bilder, die seine Schwester zur Verfügung stellte. Carolin Memmler stellt das zweite Mal aus, sie ist Diplom-Designerin und arbeitet als selbständige Grafikerin. In Botanischen Szenen befasst sie sich mit der Vielgestaltigkeit von Käfern.

Jeanett Mayer ist zum dritten Mal in der Galerie dabei. Sie ist freiberufliche Künstlerin und arbeitet mit den unterschiedlichsten Techniken und Stilrichtungen. Besonders ihre Upcycling Projekte zeigen Yanis politische Betrachtungsweise ihrer Kunst. Sie zeigt vier Rostarbieten aus Roststücken und gefundenen Elementen und gibt so den Dingen einen neuen Wert.

Drei Bilder unter dem Kreuz erinnern an Sigurd Vogel, der kurz vor der Ausstellung am 22.4.2026 verstorben ist. Cornelia Schmidt selbst hat die Installationen "Verbotene Worte von Donald Trump", "Kulturkampf", "On the streets of Minneapolis" und "Osteoporose" beigetragen. Else Löhes Serie "Mai-Blätter" sind zwölf Bilder im Rahmen in einem lebensbejahenden Grün mit erklärenden Worten von Hildegard von Bingen, welche der Grünkraft heilende Wirkung zuschrieb. Mit 100 Zitronen mit einigen goldenen Früchten erinnern die Blumen-Künstler unter dem Titel "Unverblüht" an die Gärten der Hesperiden, in denen ein Baum mit goldenen Äpfeln wuchs, der ewige Jugend bescheren sollte.

Öffnungszeiten für die Ausstellung unter www.st-johannis-nuernberg.de

Autor:

Edith Link aus Nürnberg

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