Trainingslager für alle Sinne: Blaue Nacht heuer bunte Odyssee

In all diese Farben gehüllt wird sich die Nürnberger Kaiserburg am 6. Mai bei der Burgprojektion zeigen.
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  • In all diese Farben gehüllt wird sich die Nürnberger Kaiserburg am 6. Mai bei der Burgprojektion zeigen.
  • Foto: © Barbara Engelhard (Simulation)
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NÜRNBERG (mask) - Homers 2800 Jahre altes Epos „Odyssee“ um Suche, Sehnsucht, Abenteuer und Liebe ist das große Thema, wenn sich Nürnberg am 6. Mai wieder in magisches Licht taucht – bei der 18. Blauen Nacht!

„Mehr als 70 Institutionen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten beweisen einmal mehr, dass Nürnberg eine veritable Kulturstadt ist“, so Kulturreferentin Prof. Julia Lehner. Die Burgprojektion (Titel: „...mit Rosenfingern erwacht...“) stammt heuer von der Fürther Installationskünstlerin Barbara Engelhard. Sie studierte an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg Malerei bei Prof. Werner Knaupp.
Die Geheimtipps von Andreas Radlmaier vom Kulturreferat: „Irrfahrt“, eine Installation zwischen Museums- und Fleischbrücke von Tamara Flade, bei der ein Wohn- und Geschäftshaus an der Pegnitz zu einem riesigen Odysseus-Ruderboot wird. Petra Krischke aus Heroldsberg macht den Pellerhof mit einen „3D-Stillleben mit Sound“ zur „Insel der Sirenen“. Und der weltweit bekannte Berliner Video- und Lichtkünstler Philipp Geist verwandelt den Hauptmarkt und die Fassade des Neuen Rathauses mit seiner Installation „Into the Blue“ in ein spannendes Motiv...
300 Programmpunkte in zwölf Stunden warten auf die rund 120.000 Besucher. Ihnen verspricht Radlmaier „ein Trainingslager für alle Sinne und beide Beine“.
Karten kosten 14,70 Euro im Vorverkauf und 17 Euro (inkl. VGN-Ticket) an der Abenkasse. Das Fünf-Freunde-Ticket gibt es für 65 Euro. Kinder bis zu zwölf Jahren haben freien Eintritt. Das ganze Programm und Kartenvorverkauf ab sofort im Internet
Bitte hier klicken

In all diese Farben gehüllt wird sich die Nürnberger Kaiserburg am 6. Mai bei der Burgprojektion zeigen.
Kulturreferentin Prof. Julia Lehner (li.) mit Künstlerin Barbara Engelhard, von der heuer die Burgprojektion stammt.

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