Fotoausstellung beleuchtet aufwändige Hobbies
Cosplay & Co. im Haus des Spiels

Die professionelle Cosplayerin Svetlana Quindt imitiert den Charakter Aloy aus dem Computerspiel Horizon Zero Dawn.
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  • Die professionelle Cosplayerin Svetlana Quindt imitiert den Charakter Aloy aus dem Computerspiel Horizon Zero Dawn.
  • Foto: Benjamin Schwarz
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

NÜRNBERG (pm/ak) - Mit der Fotoausstellung „Von Cosplay bis LARP. Eine Szene stellt sich vor“ widmet sich das Deutsche Spielearchiv im Haus des Spiels dem vielfältigen Hobby des Kostüm- und Rollenspiels. Die Präsentation ist vom 18. Juni 2021 bis 31. Januar 2022 im Foyer des Pellerhauses, Egidienplatz 23, zu sehen.

Geöffnet ist das Foyer am Freitag, Samstag und Sonntag von 14 bis 17 Uhr, von Montag bis Donnerstag ist es geschlossen. Der Eintritt ist frei.
Dass Spielen nicht nur auf dem Spielbrett oder an der Konsole stattfinden kann, beweist Cosplay – kurz für „costume“ und „play“ – auf eindrucksvolle Weise. In teils monatelanger Vorarbeit stellen Cosplayer eigene Kostüme her und üben ihre Rolle – das kann eine Roman- oder Animefigur, ein Charakter aus einem Computerspiel oder aus dem Fernsehen sein. Anschließend lassen sie sich in ihren Kostümen ablichten und treten unter anderem bei Messen und Cosplaytreffen auf.
Beim Live Action Role Play (LARP) werden die Kostüme nicht nur zum Präsentieren getragen, sondern dienen einer tiefgehenden Charakterentwicklung – ganze Welten werden geschaffen, die im Bereich Fantasy, Mittelalter oder auch im Milieu des Steampunks angesiedelt sein können.
Alle gezeigten Bilder stammen von bayerischen Spielerinnen und Spielern und sind teils in Nürnberg, teils bei Conventions und Messen in ganz Deutschland entstanden. In den Ausstellungstexten kommen die Portraitierten selbst zu Wort und stellen sich sowie ihre dargestellten Charaktere vor.
Die Schau ist in Kooperation mit der Noris Liga e.V. entstanden. Der Verein führt regelmäßig Veranstaltungen, Spielangebote und Workshops im Haus des Spiels durch. Als Begleitprogramm zur Ausstellung sind Cosplaytreffen, Bastelangebote und Schnupperkurse im Play-Lab, der Spiel- und Kreativwerkstatt im Haus des Spiels, geplant. Zusätzlich zur Fotoausstellung gibt es im Foyer neue Informationstafeln rund um das Projekt Haus des Spiels, die den aktuellen Planungsstand und die Idee eines neuen Kultur- und Begegnungszentrums zum Thema Spiel im Pellerhaus vorstellen.
Vor Ort sind stets die aktuell gültigen Pandemiebestimmungen einzuhalten.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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