Ist der Virus übertragbar?
UPDATE 3: Hantavirus: Kontaktperson aus Bayern muss in Quarantäne

Der Evakuierungsflug landete in Eindhoven.

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  • Der Evakuierungsflug landete in Eindhoven.

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UPDATE 3: 11. Mai

  • Eine der ausgeflogenen deutschen Kontaktpersonen kommt aus Bayern. 
  • Sie kommt zur Sicherheit nun in Quarantäne.

Erlangen (dpa/lby) - Eine Kontaktperson des Hantavirus-Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff Hondius kommt in eine Klinik. «Die bisherigen Untersuchungen haben ergeben, dass die Person aktuell keine Hantavirus-Symptome aufweist», teilte ein Sprecher des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Erlangen auf Nachfrage mit. Dennoch werde die aus Bayern stammende Person zur Sicherheit in Quarantäne gehen, bis die Inkubationszeit von mehreren Wochen vorbei sei.

Vier deutsche Passagiere von der «Hondius» waren am Wochenende von der Kanareninsel Teneriffa in die Niederlande ausgeflogen und dann weiter nach Frankfurt am Main gebracht worden. Die Kontaktperson aus Bayern wird nach LGL-Angaben am Nachmittag im Freistaat erwartet. Weitere Details zu der Person nannte es nicht.

UPDATE 2: 11. Mai

  • Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff sind vier deutsche Passagiere nach Deutschland gebracht worden. 
  • In Frankfurt sollen sie untersucht und dann weiterverteilt werden.

Frankfurt (dpa) - Die vier in die Niederlande ausgeflogenen deutschen Passagiere des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs sind am späten Abend von Eindhoven aus nach Deutschland gebracht worden. Ein Sprecher der Uniklinik Frankfurt bestätigte am Morgen die Ankunft des sogenannten Sonderisoliertransports.

Die «Hondius» erreichte am Sonntag den Hafen von Granadilla im Süden Teneriffas.
 | Foto: Ubay Rodríguez/EUROPA PRESS/dpa
  • Die «Hondius» erreichte am Sonntag den Hafen von Granadilla im Süden Teneriffas.
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Dort sollen die Passagiere zunächst weiter untersucht und beobachtet und anschließend zur Quarantäne in die jeweiligen Bundesländer gebracht werden. Über die Maßnahmen entscheiden die zuständigen Gesundheitsämter.

Am Sonntagnachmittag waren die Betroffenen per Evakuierungsflug von der Kanareninsel Teneriffa, wo die «Hondius» nach mehreren Wochen auf See angelegt hatte, nach Eindhoven in den Niederlanden gebracht worden. Neben Niederländern und Deutschen befanden sich unter anderem auch Belgier und Griechen an Bord. Alle waren ohne Symptome, wie das spanische Gesundheitsministerium vor dem Abflug mitteilte.

Im Konvoi nach Frankfurt

Vom militärischen Teil des Flughafens Eindhoven aus ging es für die Passagiere in einem Fahrzeugkonvoi weiter nach Frankfurt. Der Transport sollte nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur von Einsatzkräften der Feuerwehren Essen und Frankfurt organisiert und begleitet werden.

Einer der deutschen Passagiere soll in die Berliner Charité gebracht werden. Nach Angaben der zuständigen Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit zeigt die Person bisher keine Symptome und kommt «aus der Region Berlin-Brandenburg». Eine symptomfreie deutsche Kontaktperson soll in Baden-Württemberg in häusliche Quarantäne gehen. Das teilte das Sozial- und Gesundheitsministerium in Stuttgart am Abend mit.

RKI-Chef: Keine Gefährdung oder Pandemiegefahr

Der Chef des deutschen Robert Koch-Instituts sieht keine Gefahr für die Bevölkerung. Das Virus könne Menschen sehr krank machen, sagte Lars Schaade am Sonntagabend im ZDF-«heute journal». «Aber die gute Nachricht ist eigentlich, das ist kein Virus, das sich verbreitet. Und insofern kann ich, glaube ich, sagen: Ich sehe eigentlich keine Gefährdung für die Bevölkerung in Deutschland und auch keine Pandemie-Gefahr.»

Mit Blick auf den dieser Tage oft gezogenen Vergleich mit dem Coronavirus sagte Schaade: «Das ist ein ganz anderes Virus, und die Gefahr ist überhaupt nicht vergleichbar.» Man kenne das Virus schon sehr lange und könne es deshalb sehr gut einschätzen. Das Coronavirus sei damals ein neues Virus mit spezifischen Eigenschaften gewesen. «Hier haben wir ein Virus, das wir seit 31 Jahren kennen.»

Schaade sprach von sicherlich einigen Tausend Fällen seit der Entdeckung 1995. «Und immer ist es gelungen, die Ausbruchssituation entsprechend unter Kontrolle zu bringen.»

EU-Gesundheitsbehörde: Virus nicht leicht weiter übertragbar

Diese Einschätzung zur Gefährdung teilt auch die EU-Gesundheitsbehörde ECDC: Selbst wenn es zu einer Übertragung des Andesvirus durch Passagiere käme, die vom Schiff evakuiert wurden, sei das Virus nicht leicht weiter übertragbar, «sodass es unwahrscheinlich ist, dass es zu vielen Infektionsfällen oder einem großflächigen Ausbruch in der Bevölkerung käme». Das Risiko für die Allgemeinbevölkerung in der EU durch eine Ausbreitung des Andesvirus infolge des Ausbruchs auf dem Kreuzfahrtschiff sei «sehr gering».

«Die Kombination aus Isolation, Kontaktverfolgung und medizinischer Überwachung dürfte das Geschehen vergleichsweise gut kontrollierbar machen», sagte auch Mikrobiologe Roman Wölfel von der Universität der Bundeswehr in München.

Evakuierung unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen

Auf der «Hondius» waren zuletzt insgesamt 140 bis 150 Reisegäste, Besatzungsmitglieder und begleitende Experten aus 23 Ländern. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums war darunter eine mittlere einstellige Zahl von deutschen Staatsangehörigen. Laut dem Schiffsbetreiber Oceanwide waren sechs Deutsche an Bord.

Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen wurden die Menschen von der im Hafen von Granadilla vor Anker liegenden «Hondius» zunächst in kleinen Gruppen an Land gebracht und anschließend mit Bussen zum nahegelegenen Flughafen Tenerife Sur gefahren.

Drei von acht Personen starben

Nach jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es sechs bestätigte Hantavirus-Fälle und zwei Verdachtsfälle. Drei dieser acht Personen starben: ein älteres Ehepaar aus den Niederlanden und eine deutsche Frau. Die WHO vermutet, dass die Infektionskette von dem niederländischen Ehepaar ausging, das sich vor der Einschiffung in Argentinien angesteckt haben könnte.
«Hondius» fährt weiter nach Rotterdam

Die «Hondius» soll nach Ausschiffung der Menschen mit einem Teil der Crew in Richtung Niederlande steuern, unter deren Flagge sie fährt. Erst nach der Ankunft im Hafen Rotterdam soll die an Bord gestorbene Deutsche vom Schiff gebracht werden. Auch die Desinfektion des Schiffs wird in den Niederlanden erfolgen. Bis nach Rotterdam wird die «Hondius» rund fünf Tage unterwegs sein.

UPDATE: 8. Mai

  • Unter hohen Schutzmaßnahmen ist eine Deutsche vom Kreuzfahrtschiff Hondius zur Untersuchung nach Düsseldorf gebracht worden. 
  • Was ergaben die Untersuchungen bisher?

Düsseldorf (dpa) - Das Hantavirus konnte in den Laboruntersuchungen bei einer in die Uniklinik Düsseldorf gebrachten Kontaktperson nicht nachgewiesen werden. Die Ergebnisse der umfangreichen virologischen Untersuchungen deuteten bisher nicht auf eine Infektion hin, teilte die Uniklinik mit. Die Person befindet sich den Angaben zufolge in einer stabilen klinischen Verfassung. Laut den niederländischen Behörden handelt es sich um eine 65-jährige Frau.

Eine Kontaktperson wurde nach Düsseldorf ins Uniklinikum gebracht. | Foto: Persbureau Heitink/dpa
  • Eine Kontaktperson wurde nach Düsseldorf ins Uniklinikum gebracht.
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Weil die Inkubationszeit des Erregers aber sehr variabel sei und das Auftreten von Symptomen mehrere Wochen dauern könne, seien weitere Kontrollen und eine klinische Beobachtung erforderlich, hieß es. Die Schutzmaßnahmen an der Uniklinik Düsseldorf würden deshalb weiter aufrechterhalten. Nähere Angaben zu der Person wie Alter und Geschlecht macht die Uniklinik nicht.

65-Jährige ohne Symptome

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte am Donnerstag berichtet, dass eine 65-jährige Deutsche in Düsseldorf im Krankenhaus sei, aber keine Symptome habe. Sie hatte demnach an Bord des Schiffes engen Kontakt zu einer Person, die später nach einer Hantavirus-Infektion gestorben ist.

Die Kontaktperson war am späten Mittwochabend mit einem speziellen Transport-Konvoi zur vorsorglichen Untersuchung in der Uniklinik angekommen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Düsseldorf hatten sie zuvor am Flughafen in Amsterdam übernommen.

+++

  • Der Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff hat internationale Folgen. 
  • Drei Menschen starben, mehrere wurden infiziert. 
  • Doch das Schiff machte auch einen Zwischenstopp.

Amsterdam (dpa) - Der Ausbruch des Hantavirus bei einer Kreuzfahrt löst in immer mehr Ländern Sorgen aus. Bei einem Zwischenstopp des Schiffes «Hondius» hatten noch nach dem ersten Todesfall 29 Passagiere das Schiff verlassen. Sie kamen aus etwa zwölf Ländern, darunter auch Deutschland, teilte der Reiseveranstalter Oceanwide Expeditions mit.

Die Passagiere wurden den Angaben zufolge alle über den Ausbruch des Virus informiert und sollen nun von Gesundheitsbehörden kontrolliert werden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekräftigt aber, dass die Infektionsgefahr klein sei und dass dies nicht mit dem Coronavirus zu vergleichen sei. Nur bei direktem und längerem Kontakt mit infizierten Menschen sei eine Ansteckung möglich.

Stewardess infiziert

Inzwischen wurde ein weiterer möglicher Fall aus den Niederlanden gemeldet. Eine Stewardess liegt mit Symptomen in einem Amsterdamer Krankenhaus. Sie stand in direktem Kontakt mit einer infizierten Frau, die wenig später an dem Virus starb.

Die infizierte Frau sollte mit einem KLM-Flug von Johannesburg nach Amsterdam fliegen. Doch die Crew hatte sie wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes nicht mitgenommen. Die niederländischen Gesundheitsbehörden haben nach eigenen Angaben Kontakt zu allen Personen an Bord des KLM-Fluges.

Zwischenstopp auf St. Helena

29 Passagiere hatten am 24. April auf der britischen Insel St. Helena im Süden des Atlantischen Ozeans das Schiff verlassen. Das war den Angaben zufolge gut zehn Tage vor der Bestätigung des ersten Hantavirus-Falls.

Auch die niederländische Frau, die wenig später in Johannesburg an dem Virus starb, verließ auf der Insel das Schiff. Etwa zwei Wochen zuvor war bereits ihr Mann an Bord gestorben. Zum Zeitpunkt des Zwischenstopps war aber unklar, dass das Hantavirus möglicherweise die Ursache war.

Auch ein Schweizer hatte in St. Helena das Schiff verlassen. Er ist jetzt ebenfalls mit dem Virus infiziert und befindet sich in einer Klinik in Zürich. Sein Zustand sei stabil, berichtet das Krankenhaus.

In Großbritannien befinden sich zwei Passagiere in Selbstisolation. Auch sie hatten das Schiff laut der Nachrichtenagentur PA auf St. Helena verlassen. Sie hätten den Behörden zufolge keine Symptome. «Das Risiko für die Allgemeinheit bleibt weiterhin sehr gering», hieß es.

«Hondius» unterwegs nach Teneriffa

Das unter niederländischer Flagge fahrende Schiff mit knapp 150 Menschen an Bord ist nun auf dem Weg nach Teneriffa, wo es am Sonntag im Hafen von Granadilla im Süden der Insel ankommen soll. Es lag tagelang vor Kap Verde vor Anker, nachdem Anfang der Woche deutlich wurde, dass es vom Hantavirus betroffen ist. Drei Menschen starben, mehrere wurden infiziert und krank.

Am Mittwoch wurden drei Personen evakuiert – zwei erkrankte Crew-Mitglieder und eine 65 Jahre alte Deutsche. Diese wurde noch am Abend in eine Klinik nach Düsseldorf gebracht. Sie hat nach Angaben der Klinik keine Symptome, stand aber in direktem Kontakt zu einer deutschen Frau, die am Virus gestorben war. Die beiden Crewmitglieder, ein 41 Jahre alter Niederländer und ein 56 Jahre alter Brite, befinden sich in Krankenhäusern in den Niederlanden.

Passagiere ohne Symptome

An Bord der «Hondius» befinden sich zwei auf Infektionskrankheiten spezialisierte niederländische Ärzte sowie zwei Epidemiologen. Keiner der Passagiere und Crew-Mitglieder weise Symptome auf, teilte der Veranstalter mit.

Die Stimmung an Bord sei gut, sagte eine Sprecherin der Reederei. «Die Menschen fühlen sich sehr miteinander verbunden», sagte sie der Nachrichtenagentur ANP.

Auf Teneriffa sollen alle Menschen an Bord untersucht und getestet werden. Wenn sie keine Symptome aufweisen, könnten sie nach Angaben des Veranstalters in ihre Heimatländer zurückkehren. An Bord sind auch sechs Deutsche. Unklar ist aber noch, wie die Heimreise organisiert wird.
Das britische Außenministerium organisiert der Nachrichtenagentur PA zufolge einen Charterflug, um symptomfreie Briten nach Hause zu bringen.

Spanier sollen in Madrid in Quarantäne

Die 14 Spanier an Bord sollen von Teneriffa aus mit einer Militärmaschine nach Madrid geflogen werden und dort in dem Krankenhaus Gómez Ulla, das über eine Isolationsabteilung verfügt, in Quarantäne gehen. Gesundheitsministerin Mónica García sagte in einem Interview mit dem Sender Cadena Ser, sie rechne auf Freiwilligkeit der Betroffenen, notfalls bestünden aber auch die gesetzlichen Voraussetzungen für eine obligatorische Quarantäne. Die Länge dieser Isolierung hänge davon ab, wann die Menschen zuletzt Kontakt zu Infizierten gehabt hätten, fügte die Ministerin im Hinblick auf die lange Inkubationszeit von bis zu 45 Tagen hinzu.

Zwar kann das Hantavirus mit Hilfe eines PCR-Tests oder eines Antikörpertests nachgewiesen werden. Diese Verfahren sind aber nicht absolut sicher. Quarantäne und Symptombeobachtung gelten daher als die sichersten Methoden, um eine mögliche Übertragung zu verhindern oder eine Infektion früh zu erkennen. Eine Impfung oder ein Medikament gegen Hantaviren gibt es derzeit nicht.

Argentinien sucht nach Ursprung der Infektionen

Forscher in Argentinien sollen nun die Frage nach dem Ursprung der Infektionen klären. In Ushuaia ganz im Süden des Landes, wo die «Hondius» am 1. April aus in See gestochen war, sollen Nagetiere einfangen und auf das Virus untersucht werden, wie die Regierung in Buenos Aires mitteilte.

Hantaviren werden meist durch infizierte Nager wie Ratten oder Mäuse übertragen. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) handelt es sich bei dem auf dem Kreuzfahrtschiff festgestellten Infektionen um den Andes-Typ des Virus. Ein niederländisches Paar, das die ersten Symptome zeigte und später an der Infektion starb, war nach Angaben der argentinischen Regierung bereits seit vergangenem Jahr in der Region unterwegs.

Der Evakuierungsflug landete in Eindhoven.

 | Foto: Christoph Reichwein/dpa
Die «Hondius» erreichte am Sonntag den Hafen von Granadilla im Süden Teneriffas.
 | Foto: Ubay Rodríguez/EUROPA PRESS/dpa
Untersuchungen auf das Hantavirus laufen noch. | Foto: Peter Dejong/AP/dpa
Eine Kontaktperson wurde nach Düsseldorf ins Uniklinikum gebracht. | Foto: Persbureau Heitink/dpa
Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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