So vermeiden Sie Kostenfallen
Welcher Handwerker ist der richtige?

Foto: © industrieblick / stock.adobe.com
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(pm/mue) - Gerade im Ernstfall muss es schnell gehen: Hat man einen Wasserschaden oder sperrt sich daheim selbst aus, sind Handwerker-Notdienste gefragt. Bei deren Auswahl sollte man dennoch nicht übereilig vorgehen; darauf weist das Internetportal  www.bauen-und-heimwerken.de  hin.

Für die verschiedenen Not-Situationen gibt es auch jede Menge verschiedene Notdienste, die man leicht über das Internet ermitteln kann. Jedoch, so betonen die Portal-Betreiber, ist in jedem Fall Vorsicht geboten, denn nicht alle Firmen arbeiten wirklich seriös. Ideal wäre es demnach, wenn man bereits im Vorfeld Handwerker des Vertrauens angesprochen hätte, ob sie auch für Notfälle zu erreichen sind. Wer keine gute Adresse hat, sollte in einer solchen Situation, trotz des Ärgers und des Schreckens, Ruhe bewahren und eben nicht gleich den erstbesten Handwerker rufen. Es kann einem schnell passieren, dass einige Firmen völlig überzogene Rechnungen für ihre Leistungen ausstellen – und man somit in die gefürchtete Kostenfalle tappt. Die vier wichtigsten Empfehlungen:

• Auch wenn es eilig ist: Preise vergleichen und erfragen! Zumindest zwei, besser drei Anbieter sollte man trotz Not-Situation vergleichen.

• Online-Angebote sorgfältig prüfen! Das Unternehmen sollte in der Nähe ansässig sein, das Impressum gibt dazu Auskunft. Mit einer raschen Google-Suche zum Handwerkerbetrieb findet man in der Regel außerdem Kundenbewertungen zur Firma.

• Nie unter Druck setzen lassen! Wenn der Notdienst dazu drängt, die Rechnung gleich bar zu zahlen, sollte man ablehnen. Rechnungsbezahlung ist in mehrfacher Hinsicht sicherer und kann zudem später besser nachvollzogen werden.

• Dem Notfall vorbeugen! Am besten ist es, man sucht schon seriöse Notfallfirmen heraus, bevor ein Notfall eintritt. Das ist der beste Schutz vor teuren Fehlern.

Auch wichtig: Notdienste, die abends oder am Wochenende kommen und Schäden beheben, erheben häufig einen Zuschlag (Aufschlag), der zwischen 50 und 100 Prozent liegen kann. Das ist soweit korrekt, auch die Anfahrt kann dann teurer werden. Nicht korrekt (Wucher) ist es aber, wenn der Zuschlag unten auf die Gesamtrechnung gesetzt wird, wo er sich dann beispielsweise auch noch bei Ersatzteilen und Spezialwerkzeugen bemerkbar macht. Auf diese Art kann das Ganze dann deutlich teurer werden.

Alle Infos zum Thema findet man hier

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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