Patientenverfügung

Beiträge zum Thema Patientenverfügung

Ratgeber
Der Vortrag von Notar Martin Reiß stieß auf großes Interesse.

Vortrag im Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz
Großes Interesse an Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

FORCHHEIM (pm/rr) – Bei Unfall, Krankheit oder altersbedingten Beschwerden ist es manchmal nicht mehr möglich, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Enge Angehörige oder Ehepartner haben nicht automatisch die gesetzliche Vollmacht und das Amtsgericht muss einen amtlichen Vormund als Betreuer bestellen. Notar Martin Reiß erläuterte im Rahmen der Vortragsreihe der Freunde und Förderer des Klinikums Forchheim e.V. drei Verfügungen, die Vorsorge treffen gegen eine Fremdbestimmung im...

  • Forchheim
  • 17.06.19
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Das Sterben formen

Die moderne Hospizbewegung ist Ausdruck einer neuen Sorgekultur Die moderne Hospizbewegung wurde 1967 von Dr. Cicely Saunders in London begründet. In den 80-er Jahren wurden auch hier bei uns die ersten hospizlichen und palliativen Einrichtungen gegründet, um eine angemessene Betreuung schwerstkranker Menschen zu gewährleisten. Eine Betreuung, die den körperlichen, sozialen, psychischen und spirituellen Bedürfnissen am Lebensende umfassend Rechnung trägt und dabei auch die Angehörigen und...

  • Nürnberg
  • 31.07.18
Ratgeber
Der Patienten- und Pflegebeauftragte Hermann Imhof MdL (2.v.l.) gab im Nürnberger Gesundheitsministerium zusammen mit Dominik Schirmer (Bereichsleiter Verbraucherschutz AOK Bayern), Markus Besseler (Geschäftsführer der Bay. Krebsgesellschaft e.V.), Thomas Benkert (Präsident der Bay. Landesapothekerkammer) und Joachim Görtz (Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste) den Startschuss für eine Informationskampagne zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Wissenswertes zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

In seiner Arbeit als Patienten- und Pflegebeauftragter wird Hermann Imhof häufig mit Anfragen von verzweifelten Angehörigen konfrontiert, weil ein Angehöriger lebensbedrohlich erkrankt ist und unklar ist, wer nun für ihn die notwendigen Entscheidungen treffen darf. Eine Patientenverfügung ist oft unklar formuliert, eine Vorsorgevollmacht häufig nicht vorhanden. Imhof stellt fest: „Jeder kann in die Lage kommen, nicht mehr selbst entscheiden zu können. Viele glauben, dass die Verantwortung dann...

  • Nürnberg
  • 18.05.18
Die EXPERTEN
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Im Sterben nicht allein sein

Die moderne Hospizbewegung feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen Die moderne Hospizbewegung wurde 1967, also vor genau fünfzig Jahren, von Dr. Cicely Saunders in London begründet. In den 80-er Jahren wurden auch hier bei uns die ersten hospizlichen und palliativen Einrichtungen gegründet, um eine ange- messene Betreuung schwerstkranker Menschen zu gewährleisten. Eine Betreuung, die den körperlichen, sozialen, psychischen und spirituellen Bedürfnissen am Lebensende umfassend Rechnung...

  • Nürnberg
  • 01.06.17
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Ratgeber

Vortrag über Vorsorgemöglichkeiten

NÜRNBERG (pm/nf) - Die Betreuungsstelle der Stadt Nürnberg informiert regelmäßig über Vorsorgemöglichkeiten für Unfall, Krankheit und Alter. An jedem ersten Dienstag im Monat (außer im August und im Oktober) klären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamts Interessierte über Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung auf. Der nächste Vortrag findet statt am Dienstag, 7. März 2017, um 15.30 Uhr im Sozialrathaus, Dietzstraße 4, Veranstaltungsraum im...

  • Nürnberg
  • 24.02.17
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Ratgeber
Auf Augenhöhe trafen sich Experten und Interessierte dieser Tage bei DR KREUZER & COLL Anwaltskanzlei (2. Reihe v.l.) Dr. Wolfgang Kreuzer, Jens G. Möller, Sibylle Sklebitz, Axel Schreiter, Anja Seidel, Silke Augat und Beate Lösel.

Expertengespräch: Generationenberatung ist das Gebot der Stunde

NÜRNBERG (pm/vs) - Unvorhergesehene Schicksalsschläge können jeden treffen. Doch nur die wenigsten Menschen haben hinreichend vorgesorgt für den Fall, dass sie beispielsweise einen Unfall erleiden oder aufgrund sonstiger Gebrechlichkeit auf Dauer oder nur vorübergehend selbst handlungsfähig sind oder bleiben. Um diese Themen und für diesen Ernstfall benötigte Vollmachten ging es im Rahmen des zweiten Gesprächsabends zum Thema Generationenberatung in den Räumen der DR KREUZER & COLL...

  • Nürnberg
  • 27.07.16
Ratgeber
Gruppenbild nach dem Beratungsabend (v.l.) Anja Seidel, RAin Sibylle Sklebitz, RA Jens G. Möller, Beate Lösel, Silke Augat und Karola Wellhausen.

Welche Aufgaben hat eigentlich ein Generationenberater?

Nürnberg - (pm/vs) - „Was passiert eigentlich, wenn mir, oder meinem (Ehe-)Partner unverhofft etwas zustößt?“ - Diese Frage stand im Mittelpunkt eines kurzweiligen Vortragsabends, zu dem die Generationenberaterin und Finanzberaterin für Bonnfinanz AG, Beate Lösel, in die Räume der DR KREUZER & COll Anwaltskanzlei eingeladen hatte. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Kreuzer begrüßte die zahlreichen Teilnehmer als Gastgeber. Er freute sich sehr, dass der Fachbereich Erb- und Familienrecht von DR KREUZER...

  • Nürnberg
  • 04.02.16
Die EXPERTEN
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Das sollten Sie rechtzeitig regeln

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Bestattungsvorsorgevertrag Viele von uns machen sich zu Lebzeiten wenige Gedanken über ihren eigenen Tod. Das ist einerseits nachvollziehbar, denn es fällt nicht leicht, sich mit seinem Tod, mit seiner eigenen Vergänglichkeit ausein­anderzusetzen. Andererseits ist der Tod jedoch ein untrennbarer Bestandteil unseres Lebens. Gerade indem wir uns aktiv mit den unterschiedlichen Aspekten des eigenen Ablebens beschäftigen, fällt es uns Schritt für Schritt...

  • Nürnberg
  • 12.05.15
Die EXPERTEN

Rechtzeitig Vorsorge Treffen

Vorsorgevollmacht – Betreuungsverfügung – Patientenverfügung Jeder von uns kann durch Unfall, Krankheit oder Alter in die Lage kommen, in wichtigen Fragen nicht mehr selbst entscheiden zu können. Mit einer Vorsorgevollmacht, einer Betreuungsverfügung und einer Patientenverfügung sollte man daher rechtzeitig Vorsorge treffen und – in gesunden Tagen – Entscheidungen für diese schwierigen Lebenslagen treffen. Mit Hilfe einer Vorsorgevollmacht kann man einer anderen Person die Wahrnehmung...

  • Nürnberg
  • 07.05.14
Die EXPERTEN
3 Bilder

Was Sie vor ihrem Tod regeln sollten

Mit der richtigen Vorsorge kann man den Hinterbliebenen viel Ärger ersparen Viele Menschen machen sich zu Lebzeiten wenige Gedanken über ihren eigenen Tod. Das ist einerseits nachvollziehbar, denn wer möchte sich schon gerne mit seinem Tod, mit seiner eigenen Vergänglichkeit auseinandersetzen. Andererseits ist der Tod ein untrennbarer Bestandteil unseres Lebens und indem wir uns aktiv mit den unterschiedlichen Aspekten des eigenen Ablebens beschäftigen, fällt es uns Schritt für Schritt...

  • Nürnberg
  • 07.05.14
Die EXPERTEN

Fachanwältin Ursula Flechtner

Zu einhundert Prozent dem Erbrecht verschrieben Ein Schwerpunkt der Tätigkeit von Ursula Flechtner liegt auf der umfassenden Beratung ihrer Mandanten, zu denen überwiegend Privatleute, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen zählen. Im Rahmen der Testamentsgestaltung erarbeitet sie gemeinsam mit den Klienten deren individuelle Vorstellungen und Wünsche und setzt diese – auch mit Blick auf die erbschaftssteuerliche Situation – in einen Vorschlag für eine praktikable und den...

  • Nürnberg
  • 06.05.14
Lokales

Infos zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

NÜRNBERG (pm/nf) - Wer darf im Ernstfall für mich entscheiden? Um diese Frage geht es am Dienstag, 6. Mai 2014, um 15.30 Uhr im Sozialrathaus, Dietzstraße 4, Cafeteria im Erdgeschoss. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Betreuungsstelle der Stadt Nürnberg informiert regelmäßig über Vorsorgemöglichkeiten für Unfall, Krankheit und Alter. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Sozialamts klären Interessierte über Vollmacht, Betreuungsverfügung und...

  • Nürnberg
  • 25.04.14
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