Rüstungskonzern

Beiträge zum Thema Rüstungskonzern

Panorama

Rüstungsgeschäft lohnt sich
Panzerbauer will an die Börse

LONDON/FRANKFURT (dpa/mue) - Der deutsch-französische Panzerhersteller KNDS macht seine Pläne für einen Börsengang offiziell. Abhängig von den Marktbedingungen sei für 2026 eine Doppelnotierung in Paris und Frankfurt geplant, teilte das in Amsterdam ansässige Unternehmen mit. KNDS ist Hersteller des von der Ukraine gegen Russland eingesetzten Panzers Leopard 2 und gilt als eines der wichtigsten Rüstungsunternehmen Europas. Der Panzerhersteller entstand vor einem Jahrzehnt durch die Fusion von...

Panorama

Kriegs-Geschäft
Rüstung als „Wachstumsmotor“?

AUGSBURG (dpa/mue) - Die anhaltend hohen Ausgaben der Staaten für Verteidigung im Kriegsfall sorgen beim Rüstungszulieferer Renk für sehr gut gefüllte Auftragsbücher. So stieg das Neugeschäft im ersten Halbjahr um rund 47 Prozent auf 921 Millionen Euro, wie das Unternehmen in Augsburg mitteilte. Der gesamte Auftragsbestand belaufe sich nun auf 5,9 Milliarden Euro, der Umsatz legte den Angaben nach um gut ein Fünftel auf 620 Millionen Euro zu. Das Unternehmen stellt unter anderem Panzergetriebe...

Panorama
Das Modell des amerikanischen Tarnkappenbombers F35 - in Weeze soll künftig dessen Rumpfmittelteil gefertigt werden. | Foto: David Young/dpa
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Panzer, Munition & Gewehre
Das tut sich in Deutschlands Waffenbranche

Von Wolf von Dewitz, dpa Düsseldorf (dpa) - Rheinmetall hat in Weeze (NRW) eine rund 100 Millionen Euro teure Fabrik gebaut, um dort wichtige Bauteile für den Tarnkappenbomber F35 zu fertigen. Konzernboss Armin Papperger und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) feiern den Bauabschluss heute vor Ort. Das Beispiel zeigt: Angesichts steigender staatlicher Ausgaben für ihr Militär boomt Deutschlands Rüstungsbranche, große Firmen investieren stark in den Ausbau ihrer Produktionskapazitäten. Ein...

Panorama

Nach Rekordjahr
Deutsche Rüstungsexporte steigen weiter

BERLIN (dpa/mue) - Nach einem Höchststand 2023 sind die Exportgenehmigungen für deutsche Rüstungsgüter zu Beginn dieses Jahres wegen der zunehmenden Waffenlieferungen in die Ukraine weiter gestiegen. Vom 1. Januar bis zum 27. März erlaubte die Bundesregierung die Ausfuhr militärischer Güter für mindestens 4,89 Milliarden Euro und damit fast so viel wie im gesamten ersten Halbjahr 2023 mit 5,22 Milliarden Euro. Fast drei Viertel davon (72 Prozent oder 3,54 Milliarden Euro) sind für die Ukraine...

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