Viele neue Details
Porsche 911 Targa mit Tendenz zur Vollausstattung

Porsche 911 Targa.
Foto: Auto-Medienportal.Net/Porsche

(ampnet/mue) - Er ist seit 55 Jahren eine elegante, offene und bisweilen auch polarisierende Variante des Porsche 911: Der Targa, der sich durch ein abnehmbares Mittelteil und eine große Heckscheibe auszeichnet.

Jetzt hat Porsche die aktuelle 992-Generation als Targa vorgestellt. Er zeichnet sich – wie schon der Vorgänger-Targa – durch eine individuelle Linienführung aus. Im Gegensatz zu den frühen Modellen, denen er optisch ähnelt, ist die Dachkonstruktion allerdings hochkomplex. Konnte früher ein leichtes Dachmodul mit wenigen Handgriffen entfernt und anschließend im Kofferraum oder auf den Rücksitzen verstaut werden, so setzt sich beim 992 – wie schon beim 991 – eine hochkomplexe Kinematik in Bewegung, mit der die Panoramaverglasung nach schräg hinten kippt und sich das Dachmittelstück ins Heck senkt. Die Konstruktion basiert auf dem im Vergleich zur Standardkarosserie deutlich versteiften Cabriolet, ist jedoch nochmals schwerer. Auch wenn die Dachkonstruktion im Prinzip vom Vorgänger stammt, so erforderten die größeren Hinterräder der neuen Modellgeneration etliche Detailanpassungen. Jetzt prüfen die Parksensoren, ob hinter dem Auto genügend Platz für den Schwenkvorgang ist, und der Windabweiser wurde deutlich verbessert.

Im Gegensatz zum regulären 911er gibt es den Targa nur mit Allradantrieb, und zwar mit 385 PS (283 kW) oder mit größeren Turboladern als S-Version mit 450 PS (331 kW). Die leistungsstärkere Variante ist neben dem serienmäßigen Acht-Stufen-Automaten, der nach dem Doppelkupplungs-Prinzip funktioniert, übrigens auch mir klassischer Handschaltung verfügbar. Die manuelle Box verfügt über einen siebten Gang, ist an das Sport-Chrono-Paket gekoppelt und verfügt neben Fahrwerksoptimierungen auch über Extras wie eine Rennstrecken-App oder die inzwischen etwas rustikal wirkende Stoppuhr. Aber der neue 911 Targa ist ohnehin eher kein Auto für Puristen: Walliser berichtet von einer deutlichen Tendenz zur Vollausstattung.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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