Betreuer für die Initative „wings to school“ gesucht

Bei der Initiative "wings to school" kommt das ehrenamtliche Engagement unmittelbar bei den Kindern an.
  • Bei der Initiative "wings to school" kommt das ehrenamtliche Engagement unmittelbar bei den Kindern an.
  • Foto: Tamara Fuchs
  • hochgeladen von Arthur Kreklau

Nürnberg (pm/ak) – Über 60 Kinder aus 18 Ländern nehmen an der Initiative „wings to school“ teil. Zur Fortführung werden dringend Betreuer gesucht.

Kinder mit Migrationshintergrund haben es häufig schwer. Ihre Eltern sind aus der alten Heimat geflohen, sie leben meist in Asylbewerberheimen. Die Wohn- und Lebenssituation ist häufig nicht kindgerecht. Oft fehlen ihnen neben den Sprachkenntnissen ein oder mehrere Schuljahre, sie haben keinen ruhigen Platz um zu lernen. In kürzester Zeit müssen Sie dennoch den Wissensstand ihrer Mitschüler erreichen.
In Nürnberg bekommen die Kinder Unterstützung von der Initiative „wings to school“. Die Betreuer von „wings to school“ unterstützen diese Kinder bei allen Belangen der Integration. Angefangen von gemeinsamen, individuellen Lernen über gezielte Vorbereitung auf Prüfungen. Die Betreuer geben auch umfangreiche Hilfe bei der Integration in das neue soziale Umfeld. Der Einsatz wird dabei individuell auf die persönlichen Rahmenbedingungen der Ehrenamtlichen abgestimmt. Die Unterstützung zahlt sich aus: die Noten werden besser, es gibt sichtbare Erfolge.
Drei Jugendliche haben in diesem Jahr mit der Unterstützung von „wings to school“ erfolgreich ihren Abschluss gemacht.
Zur Fortführung der erfolgreichen Initiative werden dringend engagierte Betreuer gesucht. Jede Hilfe zählt. Fühlen Sie sich angesprochen? Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Barbara Schwarz (0911-694265; betty-stefan@t-online.de).

,,wings to school" wurde im Jahr 2008 gegründet. Auslöser der Bewegung war Gerhard Friedrichs. Gegründet wurde die Initiative von Müller Medien. Momentan werden über 60 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 19 Jahren mit Migrationshintergrund aus 18 verschiedenen Ländern betreut. Sie stammen u.a. aus Aserbaidschan, Irak, Syrien, Togo, Libanon, Kongo und Nigeria.

Autor:

Arthur Kreklau aus Fürth

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