520 Tonnen schwerer Stahlkoloss
Letztes Teilstück der neuen Frankenschnellweg-Brücke eingesetzt
- Lückenschluss vollzogen: Am Dienstag, 30. Juni 2026, hat das Projekt Hafenbrücken eine weitere Hürde genommen. Das 75 Meter lange und 520 Tonnen schwere Brückenteil befindet sich an Ort und Stelle.
- Foto: Christian Höhn / Stadt Nürnberg
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NÜRNBERG (pm/nf) – Das Projekt Hafenbrücken des Servicebetriebs Öffentlicher Raum Nürnberg (Sör) nimmt eine weitere Hürde: Das letzte Teilstück des neuen Stahlhohlkastens für die westliche Frankenschnellweg-Brücke ist eingehoben worden.
- Lückenschluss über dem Main-Donau-Kanal: Am Dienstag, 30. Juni 2026, hat das Projekt Hafenbrücken eine weitere Hürde genommen. Mithilfe zweier Spezialhebegeräte wurde ein 75 Meter langes und 520 Tonnen schweres Brückenteil von zwei Lastschiffen aus in die vorgesehene Lücke gehoben.
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Sie überspannt den Main-Donau-Kanal und die Südwesttangente und ist mit rund 317 Metern Nürnbergs längste Brücke. Der 75 Meter lange und rund 520 Tonnen schwere Stahlkoloss war in den letzten Wochen am Kanalufer vormontiert worden. Dann wurde das Bauteil auf zwei miteinander vertäute Lastkähne verladen, zentimetergenau unter der Brückenlücke positioniert und mithilfe zweier Spezialhebegeräte Stück für Stück nach oben gezogen.
- Lückenschluss über dem Main-Donau-Kanal: Am Dienstag, 30. Juni 2026, hat das Projekt Hafenbrücken eine weitere Hürde genommen. Zwei miteinander verzurrte Lastschiffe haben das 520 Tonnen schwere Brückenteil aus Stahl vom Ufer zur neuen Frankenschnellweg-Brücke transportiert.
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„Das war Präzisionsarbeit auf höchstem Niveau“, sagt Andreas Krieglstein, Bürgermeister und Erster Sör-Werkleiter. „Ein Bauteil dieser Größe passgenau über dem Main-Donau-Kanal einzusetzen, ist eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Die Spannung vor Ort war spürbar. Umso schöner ist der Moment, wenn alles geklappt hat und man durchatmen kann. Mit dem erfolgreichen Einhub ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. So kann es weitergehen“, betont der Bürgermeister.
- Lückenschluss über dem Main-Donau-Kanal: Am Dienstag, 30. Juni 2026, hat das Projekt Hafenbrücken eine weitere Hürde genommen. Mithilfe zweier Spezialhebegeräte wurde ein 75 Meter langes und 520 Tonnen schweres Brückenteil aus Stahl auf zwei Lastschiffen zentimetergenau unter der Brückenlücke positioniert .
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Die Frankenschnellweg-Brücke ist Teil des Großprojekts Hafenbrücken. Die Brücken am Nürnberger Hafen stammen aus den 1970er-Jahren und haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht. Sie werden deshalb durch Neubauten ersetzt. Der Neubau der Brücke läuft seit Ende 2024. Der Abbruch des nördlichen Brückenteils wurde im Sommer 2025 abgeschlossen. Die Fertigstellung der ersten neuen Brückenhälfte ist für August 2027 vorgesehen. Danach kann dieser Teil für den Verkehr freigegeben werden. Im Anschluss folgen der Abbruch und Neubau der zweiten Brückenhälfte.
- Lückenschluss über dem Main-Donau-Kanal: Am Dienstag, 30. Juni 2026, hat das Projekt Hafenbrücken eine weitere Hürde genommen. Mithilfe zweier Spezialhebegeräte wurde ein 75 Meter langes Brückenteil aus Stahl Zentimeter für Zentimeter in seine Position gebracht.
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Die Erneuerung der Hafenbrücken gehört zu den größten Infrastrukturprojekten der Stadt Nürnberg. Neben der Erneuerung der Bauwerke werden auch Verbesserungen für den zunehmenden Schiffsverkehr auf dem Main-Donau-Kanal sowie für den Fuß- und Radverkehr im Umfeld der Brücken umgesetzt.
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