100 Tage-Bilanz von OB Jung
Solider Haushalt: Fürth zeigt, wie's geht!
- Kann sich sehen lassen: Fürths OB Thomas Jung zieht Bilanz der ersten 100 Tage seiner fünften Amtszeit.
- Foto: Bildermädchen
- hochgeladen von Nicole Fuchsbauer
FRTH (pm/nf) - Fürths OB Thomas Jung zieht Bilanz der ersten 100 Tage seiner fünften Amtszeit: Und kaum sind die Nachwehen der Kommunalwahl im März verklungen, hat sich in Fürth bereits wieder vieles positiv entwickelt.
Auf diese Erfolge kann Oberbürgermeister Thomas Jung nach 100 Tagen verweisen:
- Der beliebte „Felsenkeller“ im Stadtwald wurde nach aufwendiger Sanierung wiedereröffnet.
- Das Hotel Pyramide ist ebenso wieder in Betrieb wie auch das NH-Hotel in der Innenstadt.
- Ein neuer Radweg am Scherbsgraben erleichtert die Verbindung zwischen Dambach und Innenstadt.
- Die untere Königstraße wurde zur Fahrradstraße zwischen Maxbrücke und Obstmarkt.
- Das Unternehmen Siemens verzeichnet am Standort Fürth weitere 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die aus dem aufgelösten Betrieb in Nürnberg Mohrenbrunn nun in Fürth arbeiten; eine wichtige Nachricht für den Arbeitsmarkt vor Ort.
- Fürth bleibt nach wie vor von größeren Insolvenzen und Betriebsschließungen verschont; auch die Arbeitslosenzahlen zeigen keine negativen Entwicklungen.
- Die Stadt Fürth belegt bei einer Umfrage von über 10.000 Städten und Gemeinden Platz 14 bei der Daseinsvorsorge.
Die städtischen Groß-Baustellen Helene-Lange- und Heinrich- Schliemann-Gymnasium und das Klinikum laufen ebenso planmäßig weiter wie auch die umfangreichen Baumaßnahmen privater Investoren, wie etwa beim Woolworth-Gebäude.
Neue Geschäfte im Flair und der Umzug von Schuh Mücke ins innerstädtische Einkaufszentrum stärken den Einzelhandel, der zudem durch die erfolgreiche „City Macher“-Kampagne neue Impulse erhält. Während in anderen Städten Musikschulen aufgrund ausbleibender kommunaler Zuschüsse insolvent gehen, verlängert Fürth den Vertrag mit der Musikschule um weitere fünf Jahre.
Andere Kommunen müssen ihre Bäder schließen, die Kleeblattstadt baut ein neues Hallenbad. Wieder andere Städte und Gemeinden schließen Theater, Fürth saniert sein Stadttheater und wendet dafür über vier Millionen Euro auf. Auch Schließungen von Museen sind in manchen Kommunen unausweichlich, die Kleeblattstadt baut ihr Rundfunkmuseum komplett um.
Während die Nachbarstädte Erlangen (kein genehmigter Haushalt) und Nürnberg (Haushaltssperre) sowie viele Gemeinden im Landkreis große finanzielle Sorgen haben, freut sich Fürth über einen genehmigten Haushalt ohne jede Auflage, eine nochmalige Erhöhung seiner Rücklagen auf jetzt 162 Millionen Euro sowie eine Jahresrechnung 2025 mit fünf Millionen Euro Überschuss.
Damit herrscht im Rathaus weiterhin finanzpolitische Stabilität und ein genehmigungsfähiger Haushalt für 2027 steht in Aussicht.
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