Markus Söder zollt dem Museum der Bayerischen Geschichte an der Regensburger Donaupromenade höchsten Respekt
Der Ministerpräsident hat sich „verliebt“

Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte an der Regensburger Donaupromenade (v.l.): Bayerischer Innennminister Joachim Herrmann, bayerischer Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, Bürgermeisterin Regensburg Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Ministerpräsident Markus Söder, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler und Museumsdirektor Richard Loibl.
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  • Eröffnung des Museums der Bayerischen Geschichte an der Regensburger Donaupromenade (v.l.): Bayerischer Innennminister Joachim Herrmann, bayerischer Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, Bürgermeisterin Regensburg Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Ministerpräsident Markus Söder, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler und Museumsdirektor Richard Loibl.
  • Foto: Mario Hahn
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

REGENSBURG (mh)  - „Wer Bayern verstehen will, muss nach Regensburg kommen.“ Ministerpräsident Markus Söder war voll des Lobes für das neue Museum der Bayerischen Geschichte, das am Dienstag feierlich eröffnet wurde. Der 95-Millionen-Euro-Prunkbau, der in nur vier Jahren errichtet wurde, sei eine „Liebeserklärung von Bayern, für Bayern“, erklärte der Landesvater.

Das „Who is who“ der bayerischen Gesellschaft strömte bei strahlendem Sonnenschein an die Uferpromenade an der Donau. 2.000 Gäste waren geladen, aus allen Teilen der Gesellschaft. So gut wie jede(r) hatte sich für diesen besonderen Anlass herausgeputzt. Manche kamen in Tracht, wie etwa Gabriele Weishäupl, die frühere Münchner Wiesnchefin, andere wie Herzog Franz von Bayern, das Oberhaupt des Hauses Wittelsbach, der früheren Herrscherfamilie des Königreichs Bayern, stilsicher im feinsten Zwirn. Doch trotz des unterschiedlichen Dresscodes waren sich im Anschluss des offiziellen Aktes alle einig: das Museum der Bayerischen Geschichte ist ein Schmuckstück und wird viele noch viele Jahre lang erfreuen. „Das Museum ist lohnend für jedermann“, wusste der Ministerpräsident bereits während seiner humorigen Rede im bis auf den letzten Platz gefüllten Donausaal. „Zwar habe ich diesen Bau nicht in Auftrag gegeben, das war mein Vorgänger, aber dafür habe ich jetzt die Ehre, ihn zu eröffnen.“Diesem Bau - dem Museum also - beschied Söder, ein „Publikumsrenner“ zu werden. Die Begründung war so simpel wie einleuchtend: „Bayern ist ein Sehnsuchtsort, ein Land der Hoffnung und der Möglichkeiten, mit ungebremstem Zuzug. Alle kommen gerne nach Bayern, sei es zum Arbeiten oder zum Feiern. Und alle, die sich während des Oktoberfestes in Trachtenkopien zwängen, wollten doch nur eines: Für ein paar Stunden das Gefühl, Bayerin oder Bayer zu sein.“ Man werde das Museum beim Besuch von Staatsgästen „als festen Programmpunkt“ einplanen, sagt Söder noch. Auch andere kamen in der Eröffnungsfeier zu Wort. Für Kunstminister Bernd Sibler sei das Museum der bayerischen Geschichte „lehrreich, aber nicht belehrend“, Gertrud Maltz-Schwarzfischer, die Bürgermeisterin von Regensburg, freute sich über den „großen Tag für Regensburg“ und Museumsdirektor Richard Loibl und sein Team waren einfach nur „glücklich, fast schon entspannt. Und ein bisserl müd. Und stolz wie Oskar.“

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