Gut vorbereitet ins Büro – Tipps zur morgendlichen Routine

Wir verraten Ihnen einige hilfreiche Tipps zur morgendlichen Routine.
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SERVICE (pa/ma) - Besonders in den bevorstehenden kalten und dunklen Herbst- und Wintermonaten macht der Weg ins Büro am frühen Morgen vielen Menschen zu schaffen. Häufig bestimmen Müdigkeit und Chaos die ersten Stunden des angebrochenen Tages. Damit Ihr Arbeitstag dennoch erfolgreich verläuft, empfiehlt es sich, routiniert in den Tag zu starten. Wir verraten Ihnen einige hilfreiche Tipps, wie Sie sich ideal auf einen langen Arbeitstag im Büro vorbereiten können.


Schlafzeiten definieren


Ob Apple-Chef Tim Cook, Virgin-Gründer Richard Branson oder Michelle Obama – sie alle und viele weitere Prominente sind morgens bereits vor 5 Uhr auf den Beinen, um sich ihrer Arbeit, dem Sport oder auch der Familie zu widmen. Viel wichtiger als für einen erfolgreichen Arbeitstag bereits früh morgens aufzustehen, ist es jedoch, jeden Tag zur gleichen Zeit zu starten. Unabhängig der Zeit, zu der Sie abends schlafen gehen, entsteht so über einen längeren Zeitraum hinweg ihr ganz persönlicher Schlafrhythmus – Routine kehrt ein. Sie sind fitter und fühlen sich ausgeschlafener, denn Ihr Körper gewöhnt sich daran, jeden Tag zu ein und derselben Uhrzeit aktiv zu werden.


Materialen bereitlegen


Trotz eines sich nach und nach einstellenden Schlafrhythmus findet sich morgens selten die Zeit, um viele Entscheidungen zu treffen – etwa bzgl. Ihrer Kleidung für den Tag – oder um für den Arbeitsalltag benötigte Materialien bereitzulegen. Für einen angenehmen und stressfreien Morgen empfiehlt es sich, derartigen Aufgaben bereits am Vorabend nachzukommen. Prüfen Sie den Inhalt Ihrer Aktentasche: Sind alle wichtigen Dokumente eingepackt? Haben Sie Ihren Laptop aufgeladen und ihn bereits sicher verstaut? Als besonders praktisch erweisen sich hierfür Aktentaschen, die zugleich als Laptophüllen fungieren. Alle diese Dinge immer wieder am gleichen Platz bereitzustellen, erspart Ihnen eine anstrengende Suche am Morgen und damit noch mehr Zeit.


Ernährung anpassen


Zahlreiche Mythen ranken sich darum, was und wie viel morgens auf dem Frühstückstisch stehen sollte. Hartnäckig hält sich zum Beispiel der Glaube, dass das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages sei. Tatsächlich kann ein ausgewogenes Frühstück dabei helfen, den Kreislauf morgens in Gang zu bringen – entscheidend ist allerdings, woraus dieses besteht. Sehr zuckrige Lebensmittel können unter Umständen das Gegenteil bewirken und ein Gefühl der Ermüdung auslösen. Nehmen Sie sich auch genügend Zeit dafür, sollten Sie das Haus nicht ohne Frühstück verlassen wollen. Hektisches Herunterschlingen einer morgendlichen Mahlzeit sorgt für zusätzlichen Stress.


Technik-Verzicht


Mindestens ein kurzer Blick auf das Smartphone direkt nach dem Aufwachen ist für einen viele Menschen inzwischen normal. Dass sich dies schädlich auf einen entspannten Start in den Tag auswirken kann, zeigt sich in verschiedenen Aspekten. Zum einen bedeutet es große Anstrengung für das menschliche Gehirn, unmittelbar nach dem Zustand des Schlafs etliche neue Informationen zu verarbeiten. Zum anderen werden unsere Augen bereits während der Arbeit an Bildschirmen stark strapaziert – bereits vorab auf einen Bildschirm zu starren, verlängert die „Stressphase“ für unsere Augen. Es lohnt sich daher, das Smartphone oder Tablet am Morgen vor der Arbeit weitestgehend auszublenden und sich stattdessen Zeit zu nehmen, richtig wach zu werden.

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