Hebammenversorgung

Beiträge zum Thema Hebammenversorgung

Panorama
Der Dummy eines Säuglings liegt in einem Bettchen im Simulationslabor vom Studiengang Hebammenwissenschaft.
Foto: Friso Gentsch/dpa

Für drei Jahre
Bayerns Hebammenprämie wird verlängert

MÜNCHEN (dpa/lby/mue) - Bayern will Hebammen auch in den kommenden drei Jahren eine Prämie von 5.000 Euro zahlen, wenn sie sich im Freistaat niederlassen. Wie Gesundheitsministerin Judith Gerlach (CSU) in München mitteilte, sei 2023 in 153 Fällen die einmalige Niederlassungsprämie gezahlt worden, seit dem Start des Projekts im September 2019 insgesamt 685 Mal. Nach den Zahlen der Staatsregierung hat sich die Zahl der freiberuflichen Hebammen im Freistaat seit dem Jahr 2018 um rund 500 auf etwa...

  • Bayern
  • 29.12.23
Lokales
Hebamme auf Hausbesuch. 
Foto: © Newman Studio / stock.adobe.com

Frauen-Union fordert Aufwertung des Berufsstandes
Hebammen braucht das Land!

ERLANGEN (pm/mue) - Rückläufige Zahlen zwingen zum Handeln: In Erlangen existiert seit Mai eine Hebammenzentrale, im Bayerischen Landtag hat das Thema „höchste Dringlichkeit“. „Wir können 75 Prozent aller Frauen mit Neugeborenen in Erlangen und Landkreis ambulant mit Vor- und Nachsorge abdecken“, so Ricarda Luschtinetz, Kreissprecherin der Hebammen. „45 Prozent dieser Frauen erhalten gegenwärtig keine Nachsorge“, ist hingegen Prof. Matthias W. Beckmann, Leiter der Universitäts-Frauenklinik in...

  • Erlangen
  • 23.08.19
Ratgeber
Foto: Landkreis Forchheim
2 Bilder

Vermittlungsportal für Hebammen freigeschaltet
Hebammen gibt's jetzt online

FORCHHEIM (pm/rr) – Das neue Vermittlungsportal für Hebammen im Landkreis Forchheim ist ab sofort online. Im Landkreis besteht ein Hebammenengpass: weit über 1.000 Geburten und nur 16 Hebammen, die überwiegend in Teilzeit niedergelassen sind. Daher verlässt jede fünfte Mutter die Geburtsstation am Klinikum Forchheim ohne eine Wochenbettversorgung. Wartezeiten werden immer länger Täglich rufen mindestens 3 Schwangere pro Hebamme an, um sich für einen Kurs in Geburtsvorbereitung, in...

  • Forchheim
  • 09.07.19
Lokales
Fünf Millionen Euro: Mit dem Geburtshilfe-Programm will die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml die Betreuung durch Hebammen unterstützen. | Foto: StMGP

Gesundheitsministerin Huml will die Betreuung durch Hebammen unterstützen

Geburtshilfe-Förderprogramm stößt in ganz Bayern auf große Resonanz - Bayerns Gesundheitsministerin: 56 Landkreise und kreisfreie Städte beantragten bereits eine Förderung zur Stärkung der Hebammenversorgung REGION (pm/nf) - Das Geburtshilfe-Förderprogramm des bayerischen Gesundheitsministeriums stößt auf große Resonanz. Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml betonte: ,,Mittlerweile haben bereits 56 Landkreise und kreisfreie Städte einen Förderantrag zur Stärkung und Sicherung der...

  • Nürnberg
  • 12.12.18
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.