Risiko

Beiträge zum Thema Risiko

Panorama
Innenminister Joachim Herrmann (r.) dankt der Landesverkehrswacht Bayern für die Unterstützung der Schulwegdienste und der Bayernwerk AG, die im Rahmen einer Kooperation seit 2004 die notwendige Sicherheitsausrüstung bereitstellt.

Sicherer Schulweg zum Schuljahresbeginn
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ruft zu besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme auf

REGION (pm/nf) - Zum Beginn des neuen Schuljahres appelliert Bayerns Innenminister Joachim Herrmann eindringlich an alle Verkehrsteilnehmer, im Straßenverkehr verstärkt auf Schulkinder zu achten: ,,Seien Sie gerade im Umfeld von Schulen stets besonders wachsam, ständig bremsbereit und niemals zu schnell. Jederzeit könnte unvermittelt ein Schulkind über die Straße rennen!" Gerade das fehlende Gefahrenbewusstsein und die geringe Verkehrserfahrung sind laut Herrmann für das hohe Unfallrisiko von...

  • Nürnberg
  • 14.09.21
Panorama
Prof. Dr. Christoph Fusch, Chefarzt der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg

Neuartiges Kathetersystem für Frühchen mit Lungenproblemen
Medical Valley Award für Klinikum Nürnberg

NÜRNBERG (pm/nf) - Ein innovatives Kathetersystem soll einen komplikationsarmen Zugang über die Nabelgefäße bei Neugeborenen mit Lungenproblemen ermöglichen und damit die Sauerstoffversorgung im Blut erleichtern. Das will ein Team der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche, Universitätsklinik der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität, Klinikum Nürnberg, unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Fusch in einem neuen Forschungsprojekt erreichen. Wenn moderne Beatmungsmaschinen ihr Limit...

  • Nürnberg
  • 20.08.21
Lokales
Der Direktor und Pandemiebeauftragte des Fürther Klinikums, Dr. Manfred Wagner (mitte), kritisiert die Entscheidung, die Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca auszusetzen. Dem schließt sich der Fürther OB Thomas Jung (rechts) in aller Deutlichkeit an. Auf dem Archivbild links: Mathias Kreitinger, Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK).

Direktor des Fürther Klinikums, Dr. Manfred Wagner, fordert entschlossenes Handeln
OB Thomas Jung kritisiert Gesundheitsminister Jens Spahn

FÜRTH (pm/ak) - Der Medizinische Direktor und Pandemiebeauftragte des Fürther Klinikums, Dr. Manfred Wagner, hat in einer Pressemitteilung Gesundheitsminister Jens Spahn für seine Entscheidung, die Impfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca auszusetzen, kritisiert. Laut Wagner „verstecke sich der Bundesgesundheitsminister hinter Experten“. Damit werde man die Pandemie jedoch nicht besiegen. Er erwarte von der Politik, dass sie die Meinung der Experten in die epidemologischen Auswirkungen...

  • Fürth
  • 16.03.21
Panorama
Kleinkind am Smartphone: Heimlich einfach weitergespielt.

In-App-Käufe außer Kontrolle
Mit Handy der Mutter: Siebenjähriger verzockt rund 2700 Euro!

HANNOVER (dpa) - Viele Kinder zocken an den Handys ihrer Eltern - eine böse Überraschung erlebte jetzt die Mutter eines Siebenjährigen: Der Junge nahm bei einem Spiel In-App-Käufe in Höhe von insgesamt 2753,91 Euro vor. Seine Mutter hatte ihm zwar erlaubt, das bunte Online-Game zu spielen und dabei über eine Gutscheinkarte kleinere Summen auszugeben. Die Frau hatte aber nicht mehr in Erinnerung, dass zudem ihre eigene Kreditkarte hinterlegt war. Ihr kleiner Sohn spielte dann heimlich weiter,...

  • Nürnberg
  • 08.02.21
Panorama
Ulrike Protzer aus München ist eine anerkannte Virologin.

Virologin warnt:
Brauchen wir mehr Disziplin im Kampf gegen Corona?

REGION (dpa) - Die Münchner Virologin Ulrike Protzer sieht in der Nachlässigkeit der Menschen während der Corona-Pandemie eine größere Gefahr als in der neuen Virus-Variante. Dies erkläre auch die trotz Lockdowns nur langsam sinkenden Infektionszahlen, erläuterte die Direktorin des Instituts für Virologie am Helmholtz Zentrum München und an der Technischen Universität München der Deutschen Presse-Agentur. 
"Die neue Variante des Coronavirus' birgt ein erhöhtes Risiko, sich im...

  • Bayern
  • 20.01.21
Panorama

Aktueller Verbrauchermonitor des BfR
Bevölkerung sieht Coronavirus als größtes gesundheitliches Risiko

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR ) veröffentlicht elften Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken REGION (pm/nf) - Die Hauptsorge der Bevölkerung gilt derzeit dem Coronavirus. Mehr als ein Viertel der Verbraucherinnen und Verbraucher nehmen das Virus als größtes gesundheitliches Risiko wahr. Dies ist das Ergebnis des aktuellen Verbrauchermonitors, einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Erst mit größerem Abstand folgen...

  • Nürnberg
  • 20.10.20
Lokales

Bestätigter Coronavirus-Fall in Bayern ++ Vorsichtsmaßnahmen der NürnbergMesse ++ Wie macht sich das Virus bemerkbar?
Update: Kommt mit der Spielwarenmesse das Corona-Virus auch nach Franken?

Update: 28. Januar Bestätigter Corona-Virus-Fall in Bayern - Infektionsschutzmaßnahmen laufen Ein Mann aus dem Landkreis Starnberg hat sich mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert. Darauf hat am späten Montagabend ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums in München hingewiesen. Der Patient befindet sich nach Angaben der ,,Task Force Infektiologie" des Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klinisch in einem guten Zustand. Er wird medizinisch überwacht und ist...

  • Nürnberg
  • 24.01.20
Ratgeber
Die stellvertretende Risikomanagerin Katja Severa mit dem Schweizer-Käse-Modell zur Analyse von zufälligen Konstellationen.

Tag der Patientensicherheit am 17. September
Klinikum informiert zur Sicherheitskultur

FORCHHEIM (fs/rr) – Die Weltgesundheitsversammlung ist das höchste Entscheidungsorgan der Weltgesundheitsorganisation und befürwortete bei der diesjährigen Tagung im Mai die Einrichtung eines weltweiten Tags der Patientensicherheit am 17. September. Katja Severa, stellvertretende Risikomanagerin am Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz, erläutert, wie mittels einer strukturierten Analyse der Risiken unerwünschte Ereignisse bei Patienten, die das ungewollte Ergebnis einer Behandlung im...

  • Forchheim
  • 11.09.19
Lokales
Schleichende Gefahr Bluthochdruck: Prof. Roland Schmieder, Prof. Dr. Roland Veelken (v.l.)

Weltweite Kampagne gegen Bluthochdruck: Messaktion im Klinikum Nürnberg Süd

NÜRNBERG (pm/nf) - Man spürt ihn nicht und schleichend wird er zur großen Gefahr. „Bluthochdruck liegt mit Abstand auf Platz Eins bei den vermeidbaren Risikoerkrankungen. Jedes Jahr sterben weltweit 10 Millionen Menschen an den Folgen“, erklärt Prof. Dr. Roland Veelken, kommissarischer ärztlicher Leiter der Klinik für Innere Medizin 4, Schwerpunkt Nephrologie im Klinikum Nürnberg. Ein dauerhafter, unbehandelter Bluthochdruck (Hypertonie) kann im Laufe der Zeit zu einer direkten Schädigung...

  • Nürnberg
  • 30.05.17
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Neues Portal schafft Durchblick im Gesundheitsdschungel

Feucht, den 26.09.2016 KKH: Krankenkassen helfen bei gesundheitlichen Fragen weiter Im heutigen Gesundheitswesen den Durchblick zu behalten, kann manchmal schwierig sein. Besonders wenn es um die eigene Gesundheit geht, fühlen sich Patienten oft verunsichert und allein gelassen. Nicht ohne Grund gehört Deutschland zu den Ländern mit den häufigsten Arztkontakten. Nach OECD-Zahlen aus dem Jahr 2013 gehen die Deutschen rund zehnmal pro Jahr zum Arzt. Der OECD-Durschnitt liegt bei 6,6 Arztbesuchen....

  • Nürnberg
  • 26.09.16
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Risiko Schlaganfall

Feucht, den 10.05.2016 KKH: Vorbeugen, Erkennen und schnelles Handeln verhindern das Schlimmste Er wurde nur 45 Jahre alt: Roger Cicero, Deutschlands wohl bekanntester Swing- und Jazzsänger und erst kürzlich verstorbenes, prominentes Schlaganfallopfer. Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch junge Menschen und sogar Kinder. „Laut einer aktuellen Datenerhebung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse waren im Jahr 2014...

  • Nürnberg
  • 10.05.16
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Jeden kann „der Schlag treffen“

Feucht, den 30.10.2015 KKH berichtet von verbesserter Versorgung / Im Notfall zählt jede Minute Auch wenn das Risiko für einen Schlaganfall ab dem 60. Lebensjahr steigt: Die Erkrankung kann jeden treffen, auch Kinder. Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe erleiden pro Jahr bundesweit rund 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Etliche sterben daran. Beim Schlaganfall fallen akut Gehirnfunktionen aus. In etwa vier von fünf Fällen wird ein Schlaganfall durch ein Blutgerinnsel ausgelöst, das...

  • Nürnberger Land
  • 30.10.15
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