Familie aus Nürnberg braucht Hilfe
Spendenaktion für krebskranke Aurelia

Trotz ihrer schweren Erkrankung hat Aurelia ihren Humor nicht verloren.
  • Trotz ihrer schweren Erkrankung hat Aurelia ihren Humor nicht verloren.
  • Foto: Familienkrebshilfe Sonnenherz
  • hochgeladen von Victor Schlampp

NÜRNBERG (pm/vs) - Die als gemeinnützig anerkannte Familienkrebshilfe Sonnenherz bittet um Spenden für eine Familie aus Nürnberg, deren Tochter Aurelia an Krebs erkrankt ist.

Für die Familie der fünfjährigen Aurelia war die Diagnose Krebs ein sehr großer Schock, so jung schon an Krebs erkrankt. Die Erkrankung der kleinen Aurelia hat das Familienleben völlig auf den Kopf gestellt. Angangs hielten die Ärzte die Schmerzen an den Ohren für eine Ohrenentzündung mit angeschwollenen Lymphknoten, mehrmals wurde die Familie mit Antibiotika wieder nach Hause geschickt und wurden mit ihren Ängsten nicht ganz ernst genommen. Nach vielen Arztbesuchen sind sie schließlich bei einem HNO Arzt mit Belegbetten in einer Nürnberger Klinik gelandet, der anfangs auch von einer kindlichen Ohrenentzündung ausging, obwohl schon zwei stark geschwollene Lymphknoten hinter dem Ohr erkennbar waren. Als die dritte Antibiotikagabe keine Besserung brachte, wurden die Lymphknoten mit einem operativen Eingriff entfernt und Aurelia konnte bald wieder nach Hause.

Schlechte Nachricht von der Klinik

Bis wenige Tage später, an einem Samstagnachmittag das Telefon klingelte und die Klinik der Familie mitteilte, dass es sich um einen Tumor handelt und sie bitte umgehend ins Krankenhaus kommen sollen, sofort wurden alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt und nach zwei Tagen konnte Aurelia mit der Chemotherapie starten. Anfangs ist die Familie von Weißenburg nach Nürnberg gependelt, was nach einigen Wochen Chemotherapie durch Aurelias schlechten gesundheitlichen Zustand nicht mehr möglich war. Anfangs konnten sie eine kleine Wohnung über die Klinik bewohnen, allerdings nur kurzzeitig befristet. Es musste eine Wohnung in der Nähe der Klinik gefunden werden. Durch die notwendige Nähe zur Klinik war die Familie gezwungen einen deutlich höheren Mietpreis hinzunehmen, als es ihr Einkommen eigentlich erlaubt.

Mutter hat die Familie verlassen

Die kleine Aurelia wächst in einer ganz besonderen Situation auf. Nachdem ihre Mutter sie und ihren Vater verlassen hat, sind die Großeltern ein vollwertiger Elternersatz für die Kleine geworden. Aurelias Papa hat selbst mit einigen Beeinträchtigungen zu kämpfen und ist für seine Tochter mehr zur Bruderfigur geworden, der sich ganz großartig um seine kleine „Schwester“ kümmert. Aurelia nennt ihre Großeltern auch liebevoll Mama und Papa. Sobald es Aurelia wieder besser geht und sie dann auch in den Kindergarten gehen darf, möchte ihre Mama auch wieder arbeiten und die Familie damit finanziell entlasten.

Spendenaktion ist gestartet

Um dieser besonderen Familie in dieser schweren Situation zu helfen, ruft eine gemeinnützige Organisation nun die Menschen dazu auf, Aurelia und ihre sympathische Familie nach Kräften zu unterstützen und ihre finanzielle Notlage etwas zu mildern. „Medizinisch ist es den meisten Menschen nicht möglich, zu helfen. Doch das Schicksal von Aurelias Familie zumindest finanziell zu mildern, dazu kann fast Jeder beitragen“, lautet der dringende Appell der gemeinnützigen Organisation, die den Spendenaufruf ins Leben gerufen hat.

Wer die in unverschuldet in Not geratene Familie aus Nürnberg unterstützen möchte, kann dies über das Spendenkonto der Familienkrebshilfe Sonnenherz tun:
Familienkrebshilfe Sonnenherz gUG,
IBAN: DE82700222000020267984
Fidorbank München Verwendungszweck: „Helft Aurelia“

Spendenbescheinigung wird verschickt

Wer eine Spendenbescheinigung wünscht, sollte im Verwendungszweck zusätzlich seine vollständige Adresse angeben. Weitere Informationen zur Familienkrebshilfe findet man unter www.fkh- sonnenherz.de.
Christian Neumeir, der Initiator der gemeinnützigen Organisation, möchte der Familie mit diesem Aufruf zusätzlich zeigen: „Ihr seid nicht allein!“ und damit das Gefühl der Solidarität wecken. „Wenn wir es gemeinsam schaffen, die Familie finanziell und tatkräftig zu unterstützen und dadurch wieder ein bisschen Mut und Hoffnung zu schenken, ist bereits ganz viel gewonnen.“

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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