Dafür gab es ein Preisgeld von 2.000 Euro
Innovationspreis für Notaufnahme am Klinikum Nürnberg Süd

Das interprofessionelle Team der Notaufnahme am Klinikum Nürnberg Süd mit Prof. Dr. Sabine Brunner (TH Nürnberg, 2. von links) und seinem Leiter, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. med Steffen Popp (vorne Mitte).
  • Das interprofessionelle Team der Notaufnahme am Klinikum Nürnberg Süd mit Prof. Dr. Sabine Brunner (TH Nürnberg, 2. von links) und seinem Leiter, Intensiv- und Notfallmediziner Dr. med Steffen Popp (vorne Mitte).
  • Foto: Giulia Iannicelli/Klinikum Nürnberg
  • hochgeladen von Nicole Fuchsbauer

NÜRNBERG (pm/nf) - Rund 64.000 Patientinnen und Patienten versorgt die Notaufnahme des Klinikums Nürnberg Süd im Jahr. Tendenz steigend. 2016 führten steigende Arbeitsbelastung und knappe Raumkapazitäten zu Beschwerden von Patienten und Kündigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

In dem Projekt „Impulse für Quittendenker“ mit dem Studiengang Betriebswirtschaftslehre/Human Resources Management der Technischen Hochschule Nürnberg unter Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Brunner entwickelte das Team der Zentralen Notaufnahme daraufhin erfolgreich Lösungen. Dafür erhält es nun den Innovationspreis für Interprofessionelle Projekte im Gesundheitswesen 2021 des Springer Medizin Verlages.

„Die Zusammenarbeit zwischen der TH Nürnberg und dem Klinikum Nürnberg hat in dem interprofessionellen Projekt eine tolle praxisorientierte Anwendung gefunden. Wir arbeiten gemeinsam daran, dass die Kooperation zwischen Wissenschaft und praktischer Medizin im Rahmen der neu gegründeten Nürnberg School of Health in den nächsten Jahren noch intensiviert wird“, ergänzt Prof. Dr. Niels Oberbeck, Präsident der TH Nürnberg.

Am Montag, 21. Juni, stellt das Team der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Nürnberg Süd das Projekt „Impulse für Quittendenker“ beim Interprofessionellen Gesundheitskongress von Springer Pflege und Medizin in einem kostenlosen Live-Webinar (www.gesundheitskongresse.de.) vor. Mit der Auszeichnung verbunden ist auch ein Preisgeld von 2000 Euro. Der Name des Projekts ist im Übrigen an die von Natur aus eher säuerliche Quitte angelehnt, die sich beim Kochen in eine schmackhafte süße Frucht verwandelt.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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