Unsichere Wege zwingen Einrichtungen zum Umplanen
Neuschnee legt Schulbetrieb lahm
- An manchen Schulen entfällt der Präsenzunterricht.
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- hochgeladen von Arthur Kreklau
NÜRNBERG (dpa/ak) – Der Winter hat Franken fest im Griff. Seit Stunden fällt ununterbrochen Schnee, vielerorts sind Straßen nur schwer passierbar. Für zahlreiche Schülerinnen und Schüler bedeutet das heute einen ungeplanten Tag zu Hause, denn in vielen Regionen wurde der Präsenzunterricht kurzfristig abgesagt. Die Behörden verweisen auf gefährliche Schulwege und anhaltend schwierige Witterungsverhältnisse.
Besonders betroffen sind Stadt und Landkreis Würzburg, Schweinfurt, Aschaffenburg, Fürth und Ansbach. Auch in den Landkreisen Miltenberg, Main-Spessart, Kitzingen, Haßberge, Roth, Nürnberger Land, Erlangen-Höchstadt, Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim, Weißenburg-Gunzenhausen, Bad Kissingen und Rhön-Grabfeld bleiben die Klassenzimmer leer. Gleiches gilt für die Städte Schwabach, Erlangen und Nürnberg, wo der Schneefall ebenfalls für erhebliche Einschränkungen sorgt.
Die vollständige Liste der betroffenen Regionen HIER.
Ganz ohne Unterricht bleibt der Tag dennoch nicht überall. Viele Schulen richten Notbetreuungen ein, andere verlagern den Unterricht kurzerhand ins Digitale. Ob per Videokonferenz oder mit Aufgabenpaketen – die Entscheidung liegt bei den jeweiligen Schulleitungen, die flexibel auf die Lage reagieren.
Nach dem kräftigen Neuschnee in der Nacht rechnet der Deutsche Wetterdienst in den kommenden Tagen mit etwas milderen Temperaturen und wechselhaftem Wetter. Für viele Schulen dürfte damit zumindest eine vorsichtige Entspannung in Sicht sein.
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