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Frühlingssonne aktiv genießen - Tipps für das sportliche „Durchstarten“

Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling machen es leichter, den „Winterschlaf“ zu beenden und sich wieder in Bewegung zu setzen. Wer seine sportlichen Aktivitäten in der Winterpause etwas vernachlässigt hat, sollte vor allem darauf achten, sich nicht gleich zu viel zuzumuten. „Lieber mit fünf bis zehn Minuten im gemäßigten Tempo anfangen statt voll durchstarten“, rät Josefin Denecke, Bewegungsfachkraft bei der AOK in Nürnberg. Ansonsten riskiert man Verletzungen, überfordert sich schnell und verliert die Motivation, überhaupt wieder richtig einzusteigen. Zusätzliche Motivation kann gemeinsamer Sport in der Gruppe oder mit Sportpartner bieten.

Gleichgesinnte gesucht

Wer gemeinsam mit anderen sportlich unterwegs sein möchte, findet auf der Internetseite „AOK-Sportpartner“ Gleichgesinnte. AOK-Sportpartner ist ein Netzwerk für Sport- und Trainingspartner jeden Alters, steht jedem offen und ist kostenfrei. Die Plattform verschafft schnell einen Überblick, wer in seiner Umgebung ebenfalls auf der Suche nach einem Sport- oder Trainingspartner ist. Neben den gewünschten Aktivitäten lässt sich die Sportpartnerauswahl nach Alter und Geschlecht filtern. Mittels der Postleitzahl und Entfernungsangabe kann zudem der Umkreis der Suche abgesteckt werden. Ermöglicht wird dieser kostenlose Service über das AOK-Gesundheitsportal www.aok.de/sportpartner.

Auch Alltagsbewegung macht fit

Selbst echten Sportmuffeln verschafft die Frühlingssonne meist Elan, um sich im Alltag mehr zu bewegen. Viele kleine Bewegungseinheiten im Alltag können sich so summieren, dass man durch sie fitter wird. Und dazu eignen sich auch die Klassiker: Treppensteigen, mit dem Rad statt mit dem Auto zur Arbeit fahren, mit den Kindern Seilspringen und Ballspielen, flottes Spazierengehen. „Als Faustregel gilt, dass man mindestens auf 150 Minuten Bewegung pro Woche kommen sollte, gerne auch auf mehrere Tage in der Woche verteilt. Wichtig ist, dass man dabei leicht ins Schwitzen kommt und das Herz etwas schneller schlägt als normal“, erklärt Josefin Denecke.

Autor:

Anna Schabesberger aus Nürnberg

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