Hausarzt

Beiträge zum Thema Hausarzt

Panorama
Jens Spahn erhält in einer Hausarztpraxis im Münsterland seine Corona-Schutzimpfung.

Beim Hausarzt
Gesundheitsminister Spahn mit Astrazeneca geimpft

LEGDEN (dpa) - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich am Freitag von seinem Hausarzt im münsterländischen Legden gegen Corona impfen lassen. Der 40-Jährige erhielt den Impfstoff der Firma Astrazeneca. Er habe sich nach einem Gespräch mit dem Arzt bewusst dafür entschieden, erklärte er nach Angaben eines Sprechers. Für den kompletten Schutz brauche Spahn nur eine Impfung, da er bereits eine Corona-Erkrankung durchgemacht habe, sagte der Sprecher weiter. «Nach diesen langen Monaten...

  • Nürnberg
  • 14.05.21
Panorama
Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender.

Biontech vom Nürnberger Hausarzt
Söder hat erste Corona-Impfung erhalten

MÜNCHEN (dpa) - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (54) hat sich gegen das Coronavirus impfen lassen. Der CSU-Chef sei bereits in der vergangenen Woche von seinem Hausarzt in Nürnberg geimpft worden, sagte am Mittwoch eine Sprecherin der Staatsregierung auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in München. Söder hatte bereits in den vergangenen Monaten immer wieder darauf hingewiesen, er werde sich impfen lassen, sobald dies nach der Impfverordnung möglich sei. Die Mitglieder der bayerischen...

  • Nürnberg
  • 28.04.21
Panorama
Der Corona-Impfstoff von Astrazeneca.

Bis 18. April in Impfzentren, ab 19. April nur noch in Hausarztpraxen
Ansturm auf Impfaktionen mit AstraZeneca

MÜNCHEN (dpa/lby) - Zahlreiche Kommunen ermöglichen ihren Bürgern ab 60 Jahren noch bis zum 18. April kurzfristige Impftermine mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca. Die Nachfrage ist enorm. Im Landratsamt Augsburg sei wegen der vielen Anrufe zeitweise die Telefonanlage ausgefallen, teilte ein Sprecher am Mittwoch mit. Ab dem 19. April wird AstraZeneca nur noch in Hausarztpraxen verwendet. In den Impfzentren sind dann keine Erstimpfungen mehr mit diesem Impfstoff möglich. Im Landkreis...

  • Nürnberg
  • 15.04.21
Panorama
Eine Spritze mit dem Corona Impfstoff AstraZeneca wird aufgezogen.

Biontech und Moderna in den Impfzentren
Astrazeneca ab Mitte April nur noch via Hausarztpraxen!

MÜNCHEN (dpa/lby) - In den bayerischen Impfzentren wird der Impfstoff von Astrazeneca ab 19. April nicht mehr für Erstimpfungen verwendet. In den Impfzentren werden dann Impfungen mit Biontech und Moderna für über 60-Jährige durchgeführt, wie eine Sprecherin des bayerischen Gesundheitsministeriums am Dienstag mitteilte. Sie verwies auf Vorgaben des Bundes zur Impfstoffverteilung. Zuvor hatte der «Münchner Merkur» darüber berichtet. Lieferungen von Astrazeneca gehen ab 19. April demnach...

  • Nürnberg
  • 07.04.21
Panorama
Ein Arzt zieht in einer Hausarztpraxis eine Spritze mit dem Impfstoff von Pfizer/Biontech auf.

Corona-Pandemie
Flächendeckender Impfstart bei Bayerns Hausärzten!

MÜNCHEN (dpa/lby) - Rund 8.500 Praxen in Bayern sollen am Mittwoch mit dem Impfen gegen das Coronavirus beginnen. Mit dem flächendeckenden Impfstart bei Haus- und Fachärzten starte eine neue Zeitrechnung im Kampf gegen Covid-19, betonte die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB). Nach der ersten Impfung in der Praxis sollen sich die Patienten aus dem Online-Portal BayIMCO abmelden, erinnerte die KVB. So soll vermieden werden, dass die Geimpften doppelt kontaktiert werden. Zum Start der...

  • Nürnberg
  • 07.04.21
Panorama
Klaus Holetschek (CSU), Staatsminister für Gesundheit, spricht.

Corona-Pandemie
Bayern erwartet im April rund 2,3 Millionen Corona-Impfdosen

München (dpa/lby/nf) - Bayern (mehr als 13 Millionen Einwohner) erwartet im April rund 2,3 Millionen Corona-Impfdosen. Die Impfzentren erhielten davon etwa 1,4 Millionen Impfdosen, die Arztpraxen 942.641, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) am Donnerstag im Landtag in München. Bayern erhält damit 15,78 Prozent der Impfdosen, die im nächsten Monat für ganz Deutschland erwartet werden (etwa 14,978 Millionen).

  • Nürnberg
  • 25.03.21
Lokales

AstraZeneca im Einsatz
Hausarztpraxen erhalten ersten Impfstoff

NÜRNBERGER LAND (pm/nf) - Am Dienstag haben acht Arztpraxen im Landkreis vom Impfzentrum in Röthenbach Impfdosen bekommen, um damit im Laufe der Woche immobile Patienten zu impfen. Wie der Impfstoff den Praxen und den Impfzentren in Zukunft zugeteilt wird, legen Freistaat und Bund fest. Am frühen Vormittag erhielten Hausarztpraxen in Röthenbach, Burgthann, Altdorf, Ottensoos, Reichenschwand und Kirchensittenbach je zehn Impfdosen des Herstellers AstraZeneca, mit denen sie in den nächsten Tagen...

  • Nürnberg
  • 24.03.21
Panorama

Ethikrat
Impfreihenfolge: Hausärzte sollten entscheiden

MÜNCHEN (dpa) - Das Ethikratmitglied Wolfram Henn hat mehr Spielraum für Hausärzte bei der Impfreihenfolge gefordert, sobald der Impfstoff in den Praxen verfügbar ist. Grundsätzlich sei es richtig, an der Impfpriorisierung festzuhalten, aber: "Je mehr Impfstoff verfügbar wird, desto stärker kann man die weiterhin bestehenden ethischen Kriterien individualisieren", so Henn im Bayerischen Rundfunk. Sobald Hausärzte mitimpfen dürfen, sollte die Entscheidung in den Praxen liegen.

  • Nürnberg
  • 12.03.21
Panorama

Nicht genug Impfstoff vorhanden
UPDATE: Verzögert sich der Impfstart in Hausarztpraxen?

UPDATE: Der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, erwartet den Impfstart in Arztpraxen frühestens im Mai - und nicht wie von der Bundesregierung geplant spätestens ab dem 19. April. Bei der Gesundheitsministerkonferenz sei entschieden worden, dass der Impfstoff zunächst weiter an die Impfzentren gehe, "sodass ich die Haus- und Fachärzte im April eher nicht im Impfgeschehen sehe, weil sie schlicht und ergreifend nicht genug Impfstoff bekommen werden"....

  • Nürnberg
  • 10.03.21
Panorama
Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) stehen fürs Impfen 75.000 Haus- und Facharztpraxen in Deutschland bereit.

Schon über 5 Millionen Menschen in Deutschland geimpft
Ab April - Impfen auch beim Hausarzt

BERLIN (dpa) - Die Corona-Impfungen in Deutschland sollen noch in diesem Monat deutlich Fahrt aufnehmen und Anfang April vor allem in den Arztpraxen stattfinden. Auf den Impfstart durch die niedergelassenen Ärzte in rund vier Wochen einigten sich die Fachminister von Bund und Ländern am Montag in der Gesundheitsministerkonferenz, wie die Deutsche Presse-Agentur in Berlin aus Teilnehmerkreisen erfuhr. Laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV) stehen fürs Impfen 75.000 Haus- und...

  • 09.03.21
Ratgeber
v.l. erste Reihe: Prof. Dr. Thomas Kühlein, Landrat Dr. Hermann Ulm, Prof. Dr. Jürgen Gschossmann, Sven Oelkers und Teilnehmer und Betreuer der BeLA-SummerSchool
2 Bilder

Vorreiter bei Förderung der Landärzte
Neue Ärzte braucht das Land

FORCHHEIM (fs/rr) – 15 Medizinstudenten und Betreuer des Universitätsklinikums Erlangen lernten in einem Sommercamp das Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz und den Landkreis kennen. Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums, Landrat Dr. Hermann Ulm, und Geschäftsführer Sven Oelkers warben für den Landkreis Forchheim, denn fast zwei Drittel der 89 Hausärzte im Landkreis sind 50 Jahre alt oder älter. Die BeLA-SummerSchool mit einem zweitägigen Programm an den zwei Standorten des Klinikums,...

  • Forchheim
  • 17.10.20
Ratgeber
Am 7. Oktober klärt das ärztliche Personal in den teilnehmenden Praxen zum Impfschutz auf, und auf Wunsch können fehlende Impflücken gleich geschlossen werden.

Tag der Impfung am 7. Oktober
Jetzt Impfschutz überprüfen lassen

FORCHHEIM (lra/rr) – Impfen ist eine der wirksamsten Vorsorgemaßnahmen, um sich gegen schwere Infektionskrankheiten zu schützen. Gerade während einer Pandemie kommt allgemein gültigen Präventionsmaßnahmen zum Schutz der Gesundheit große Bedeutung zu. Neben der AHA-Regel - "Abstand-Hygiene-Alltagsmasken"- gilt dies ganz besonders für einen vollständigen Impfschutz. Wer sich Impfen lässt schützt nicht nur sich selbst, sondern auch die Menschen in seinem Umfeld, die nicht geimpft werden können....

  • Forchheim
  • 05.10.20
Panorama
Das Gebäude in Forchheim wurde am Abend orange angestrahlt, um auf den Tag der Patientensicherheit aufmerksam zu machen.
2 Bilder

Tag der Patientensicherheit
Klinikum erstrahlte ganz in Orange

FORCHHEIM (fs/rr) – „Ein Patient des Klinikums Bielefeld ist nach Verabreichung eines falschen Medikaments verstorben. Das Mittel, das der 26-jährige Mann bekommen habe, sei gar nicht für ihn gedacht gewesen, sondern für seinen krebskranken Zimmernachbarn“, sagte ein Krankenhaussprecher.“ Eine Pflegerin in Neumünster sollte die Kompressionsstrümpfe einer Patientin wechseln, doch stattdessen verabreichte sie eine hohe Dosis Schmerzmittel. Das hatte tödliche Folgen. Schlagzeilen wie diese, die...

  • Forchheim
  • 24.09.20
Ratgeber
 Der neu gewählte Vorstand des Gesundheitsnetzes QuE eG Nürnberg (v.l.): Dr. med. Ulrich Pechstein (Facharzt für Neurochirurgie), Dr. med. Veit Wambach (Facharzt für Allgemeinmedizin), Dr. med. Andreas Lipécz (Internist, Hausarzt).

Aus Angst vor Corona auf Arztbesuch verzichten? Keine gute Idee
Nürnberger Gesundheitsnetz QuE schlägt Alarm!

NÜRNBERG (pm/nf) - Viele Patienten gehen derzeit trotz Beschwerden nicht zum Arzt, aus Angst, sich im Wartezimmer anzustecken. Der neu gewählte Vorstand des Nürnberger Gesundheitsnetzes QuE ist besorgt und rät dringend: Chronisch kranke Patienten sowie Patienten mit klaren Beschwerden sollten weiterhin unbedingt eine Praxis kontaktieren. Gesundheitliche Probleme lassen sich nicht auf die Zeit nach der Corona-Krise verschieben. Am 7. Mai 2020 wurde ein neuer Vorstand im Nürnberger...

  • Nürnberg
  • 13.05.20
Ratgeber

Nähe zum Patienten halten
Arztpraxen bieten Videosprechstunden an

FORCHHEIM (fs/rr) – Das UGeF Ärztenetz und seine Mitgliedspraxen setzen vermehrt auf Videosprechstunden. "Für jeden, nicht nur für Risikopatienten wie ältere Menschen oder chronisch Erkrankte, ist dies eine sinnvolle Möglichkeit in der ambulanten Versorgung, denn zurzeit soll möglichst jeder zu Hause bleiben", erläutert Aufsichtsratsvorsitzender und Hausarzt Dr. Joachim Mörsdorf aus Pretzfeld. Häufigere Desinfektionen, Plexiglasfenster an der Anmeldung, Hinweisschilder an der Praxistür: Wegen...

  • Forchheim
  • 16.04.20
Lokales
Wichtige Hinweise, die man an Apothekentüren wie hier in Nürnberg sehen kann.

Rezptannahme bitte mit dem Hausarzt besprechen
Corona-Virus: Wer Fieber oder Husten hat, soll keine Apotheke betreten!

REGION (vs) - Aktuell in der Nürnberger Innenstadt: Apotheken verstärken Vorkehrungen, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu vermeiden. • Wer Husten oder Fieber hat, soll die Apotheke nicht betreten. in diesem Falle beim Hausarzt anrufen oder sich an den ärztlichen Notdienst wenden. Diesen erreicht man unter der kostenlosen Notrufnummer 116 117. Hier wird dann das weitere Vorgehen abgeklärt, auch auf welchem Weg man zu eventuell benötigten Medikamenten kommt. • Ansonsten werden die...

  • Nürnberg
  • 17.03.20
Ratgeber

Sparkasse Forchheim hilft bei Praxisgründungen

Der Stammtisch angehender Hausärzte informierte sich FORCHHEIM (pm/rr) – Beim 2. Stammtisch für angehende Hausärzte und „junge“ hausärztliche Gründer in der Allgemeinmedizin ging es um Praxisgründungen. Zu dem Thema „Wie kann ich meine Niederlassung finanzieren?“ referierte Markus Wosnitzka, zertifizierter Berater für Heilberufe bei der Sparkasse Forchheim. Nach einer langen Ausbildungszeit von elf Jahren verfügen die angehenden Hausärzte nur selten über eigene Ersparnisse. Dennoch gibt es...

  • Landkreis Forchheim
  • 17.01.19
Lokales
Die Mitglieder des Stammtisches mit Landrat Dr. Hermann Ulm und der Geschäftsstellenleiterin der Gesundheitsregion plus Bärbel Matiaske.

Hausärztlicher Nachwuchs vernetzt sich

Stammtisch für angehende Hausärzte gegründet FORCHHEIM (pm/rr) – Auf Einladung von Landrat Dr. Hermann Ulm haben angehende Hausärzte und hausärztliche Gründer in der Allgemeinmedizin im Landkreis Forchheim einen Stammtisch gegründet. Damit wurde eine Maßnahme zur besseren Vernetzung des hausärztlichen Nachwuchses aus dem Gesundheitsforum der Gesundheitsregion plus in die Tat umgesetzt. Kollegialer Austausch Der Stammtisch bietet den Ärzten, die sich im Landkreis in Weiterbildung zum Facharzt...

  • Forchheim
  • 05.11.18
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Robert Müller, AOK-Direktor in Mittelfranken

Weltkrebstag am 04. Februar: AOK bietet mehr Sicherheit durch ärztliche Zweitmeinung

Weltweit sterben jährlich 8,2 Millionen Menschen an Krebs. Allein in Bayern erkranken jedes Jahr rund 68.000 Menschen daran. Der Welt-Krebstag am 4. Februar soll helfen, über das Leben mit der Erkrankung aufzuklären. Um Patienten mit der Diagnose Krebs in ihrer schwierigen Situation zu unterstützen, bietet die AOK in Mittelfranken eine erweiterte onkologische Zweitmeinung an. Betroffene Versicherte der AOK können sich kostenlos bei der Universitätsklinik in Erlangen beraten lassen. Das Angebot...

  • Erlangen
  • 02.02.17
Ratgeber
Bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml.

Seit 1. April keine Honorarobergrenze für Hausärzte mehr

Gesundheitsministerin Huml: Meilenstein für Sicherung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung NÜRNBERG (pm/nf) - Seit dem 1. April gibt es keine Honorarobergrenze bei Hausarztverträgen mehr. Darauf hat Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Humlhingewiesen. Die Vertragspartner können nun den vollen Verhandlungsspielraum nutzen – und die bislang im Rahmen der Bestandsschutzklausel bestehenden Verträge können ohne Unterbrechung fortgeführt werden. Das entsprechende Gesetz ist jetzt in Kraft...

  • Nürnberg
  • 02.04.14
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