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Sieben Jahren Herstellergarantie
Maximale Förderung für den Kia Sportage PHEV

Kia Sportage PHEV.
Foto: Autoren-Union Mobilität/Michael Kirchberger

(aum/mue) - Nachdem Kia in den vergangenen Monaten mit Vollzeitstromern wie dem EV6 für Aufsehen dank Reichweite gesorgt hat, ist jetzt der bei den Kunden beliebte Sportage teilelektrifiziert auf die Straße gekommen.

Den Teilzeitstromer verraten lediglich die Ladeklappe auf der rechten Fahrzeugseite und die serienmäßigen 19 Zoll großen Leichtmetallräder. Das Kompakt-SUV stellt die Leistungsspitze der Baureihe dar: Mit 265 PS ist es die stärkste Version – und gäbe es nicht die Förderprämie, wäre es auch die teuerste. Der 4,52 Meter lange Viertürer kann sie auch in Zukunft beanspruchen, da seine rein elektrische Reichweite nach WLTP-Messung über dem für die Förderung geforderten Minimum bei 70 Kilometer liegt. Der Akku hat eine Kapazität von 13,8 kWh und ist unter dem Wagenboden beheimatet. Die Kia-Garantie von sieben Jahren gilt nicht nur für das Gesamtfahrzeug, sondern auch für die Fahrbatterie, was manch vorsichtigem Kunden gewiss als wesentliches Kaufargument gelten kann. Die Ladezeiten der 140 Kilogramm schweren Batterie liegen am 400-Volt-Anschluss mit 32 Ampere bei knapp eindreiviertel Stunden, bei 230 Volt und 20 Ah ist es eine Stunde mehr.

Mit der aktuellen Modellgenaration hat der Innenraum deutlich zugelegt. Vor allem die Passagiere im Fond und die Transportkapazität profitieren davon, der Radstand von fast 2,7 Meter schafft Platz auf den Plätzen. Hinten sitzt es sich formidabel, hinter der elektrisch öffnenden Hecklappe kommen wenigstens 540 Liter Gepäck unter. Hilfreich sind die im Verhältnis 20:40:20 umklappbaren Rückbanklehnen; das Kofferraumvolumen lässt sich mit ihnen auf die jeweiligen Bedürfnisse perfekt anpassen und auf maximal 1.715 Liter steigern. Weniger üppig ist es um die Anhängelast bestellt. Obwohl der Sportage PHEV dank seines Elektromotors an der Hinterachse einen Allradantrieb hat und sein Leergewicht massige 1,9 Tonnen beträgt, darf das SUV lediglich 1.350 Kilogramm anhängen.

Die Schar der Assistenten ist vielzählig: Ein navigationsbasierter Tempowächter ist an Bord, außerdem der Stau- und Autobahn-Helfer. Als Optionen gibt es die Rundumsichtkamera (der mediale Blick nach hinten beim Zurücksetzen gehört zum Serienstandard), den Querverkehrswarner, den Totwinkelassistenten und das duale LED-Licht. Sogar eine Fernsteuerung fürs Ein- und Ausparken ist im Angebot – da mutet die Warnfunktion vor herannahendem Verkehr beim Aussteigen beinahe banal an. Gar nicht belanglos ist dagegen die Ausstattung der GT-Line, die gegen Aufpreis offeriert wird. Sie umfasst unter vielem anderen eine Zweifarblackierung, die das Dach in einer Kontrasttönung erstrahlen lässt.
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Kia Sportage 1,6 GDI PHEV  –  Daten kompakt:

Länge x Breite x Höhe (m): 4,52 x 1,87, x 1,65
Radstand (m): 2,69
Antrieb: R4-Turbobenziner, 1.598 ccm, Elektromotor, Allrad, Sechs-Stufen-Automatik
Systemleistung: 195 kW / 265 PS
Systemdrehmoment: 350 Nm von 1.500–4.500/min
Leistung Benzinmotor: 180 PS bei 5.500/min
Max. Drehmoment: 265 Nm bei 1.500 bis 4.500/min
Leistung Elektromotor: 67 kW / 91 PS
Max Drehmoment: 304 Nm
Höchstgeschwindigkeit: 191 km/h
Höchstgeschwindigkeit elektrisch: 140 km/h
Null auf 100 km/h: 8,2 Sek.
Elektr. Reichweite: 70 km
WLTP-Durchschnittsverbrauch: 1,1 Liter
Stromverbrauch: 16,9 kWh
CO2-Emissionen: 26 g/km
Effizienzklasse: A+++
Tankvolumen: 35 Liter
Leergewicht / Zuladung: min. 1.905 kg / max. 510 kg
Anhängelast: 1.350 kg
Kofferraum: 540–1.715 Liter

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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