Martin Burkert kandidiert erneut für den Bundestag im Nürnberger Süden und in Schwabach

Auf der Bundeswahlkreiskonferenz wurde Martin Burkert mit großer Mehrheit wieder für den Deutschen Bundestag nominiert. Auf dem Foto (v.l.): Thorsten Brehm, Martin Burkert, Helga Schmitt-Bussinger, Gabriela Heinrich und Peter Reiß.
  • Auf der Bundeswahlkreiskonferenz wurde Martin Burkert mit großer Mehrheit wieder für den Deutschen Bundestag nominiert. Auf dem Foto (v.l.): Thorsten Brehm, Martin Burkert, Helga Schmitt-Bussinger, Gabriela Heinrich und Peter Reiß.
  • Foto: Nürnberg SPD/André Karambatsos
  • hochgeladen von Redaktion MarktSpiegel

NÜRNBERG/SCHWABACH (pm/nf) - Auf der SPD-Bundeswahlkreiskonferenz für den Nürnberger Süden und Schwabach wurde der Bundestagsabgeordnete Martin Burkert mit 95,5 Prozent erneut für die Wahl zum Deutschen Bundestag nominiert.

„Ich gratuliere Martin Burkert herzlich zu diesem sehr guten Ergebnis. Er hat in Berlin verdient Karriere gemacht und ist zu Beginn dieser Legislaturperiode zum Vorsitzenden des Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur aufgestiegen. Damit zählt er deutschlandweit zu den führenden Verkehrspolitikern. Darauf sind wir richtig stolz“, meint Thorsten Brehm, Vorsitzender SPD Nürnberg. „Eine Herzensangelegenheit ist ihm dabei immer die Stärkung des Schienenverkehrs gewesen, die für eine nachhaltige Verkehrspolitik unerlässlich ist.“

Auch der Vorsitzende der Schwabacher Sozialdemokraten Peter Reiß freut sich über die erneute Nominierung Burkerts. „Trotz seiner verantwortungsvollen Aufgabe in der Hauptstadt ist er vor Ort immer präsent und hat eine Vielzahl von konkreten Initiativen in unserem Wahlkreis angeschoben, wie zum Beispiel den Ausbau der A6“, lobt Reiß das Engagement des Eisenbahners.

Martin Burkert stellte in seiner Rede die vielen erreichten sozialdemokratischen Errungenschaften in der Großen Koalition heraus: „Wir konnten als SPD trotz starken Widerstandes der Union vieles durchsetzen, was den Menschen konkret und direkt hilft. Für den Mindestlohn, die Rente mit 63, mehr Gleichberechtigung von Frauen und vieles mehr haben wir als SPD lange gekämpft. Auch Nürnberg und Schwabach haben von unserer sozialdemokratischen Handschrift in Berlin profitiert. Wir konnten erreichen, dass die A6 ausgebaut wird, noch mehr Städtebauförderung in meine Heimat fließt und soziale Projekte vor Ort finanziell unterstützt werden. Auch zukünftig werde ich mich, neben einer nachhaltigen Verkehrspolitik, unter anderem für ein gutes Rentenkonzept, mehr bezahlbare Wohnungen, die weitere Stärkung von Arbeitnehmerrechten und für den Kampf gegen Rechtsextremismus einsetzen.“

Martin Burkert ist Jahrgang 1964. Der Gewerkschaftssekretär ist Vater zweier Kinder und seit 2005 Parlamentarier. Zuvor war er Mitglied des Nürnberger Stadtrats.

Autor:

Redaktion MarktSpiegel aus Nürnberg

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