Papstwahl 2025
Konklave / UPDATE 5: Ein Amerikaner ist der 267. Pontifex

Der neue Papst Leo XIV. | Foto: Vatican Media/IPA via ZUMA Press/dpa
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  • Der neue Papst Leo XIV.
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UPDATE 4/5, 8. Mai

  • Aus dem Schornstein auf der Sixtinischen Kapelle steigt weißer Rauch. 
  • Es gibt einen neuen Papst. 
  • Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri: Prevost bringt Erfahrung aus Chicago, Peru und Rom mit. 

Rom (dpa) - Menschennah und nun an der Spitze der katholischen Kirche: Robert Francis Prevost ist der 267. Pontifex. Der 69-jährige Erzbischof aus Chicago hat sich für den Papstnamen Leo XIV. entschieden. Er wird als erster US-Amerikaner die 1,4 Milliarden Mitglieder der Weltkirche leiten.

Seit 2023 war Prevost Leiter des mächtigen Dikasteriums für die Bischöfe – jener Vatikanbehörde, die weltweit Bischöfe auswählt. Nun ist er Papst.  | Foto: Riccardo De Luca/AP/dpa
  • Seit 2023 war Prevost Leiter des mächtigen Dikasteriums für die Bischöfe – jener Vatikanbehörde, die weltweit Bischöfe auswählt. Nun ist er Papst.
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Seine Wahl gilt als Kompromiss – und zugleich als Signal der Einheit. Prevost vereint amerikanische Herkunft, lateinamerikanische Prägung und römische Führungserfahrung. Damit wurde er zum Konsenskandidaten eines Kardinalskollegiums, das kulturelle wie kirchenpolitische Gegensätze zu überwinden hatte.

Vom Mathematiker zum Papst

Geboren 1955 in Chicago als Sohn von Eltern mit französisch-spanisch-italienischen Wurzeln, studierte Prevost zunächst Mathematik, bevor er 1977 dem Augustinerorden beitrat. 1982 wurde er in Rom zum Priester geweiht. Später promovierte er dort in Kirchenrecht.

Ab Mitte der 1980er Jahre war Prevost als Missionar in Peru tätig. Dort gründete er Pfarreien, leitete ein Priesterseminar und war in der Bischofsausbildung aktiv. 2015 ernannte ihn Papst Franziskus zum Bischof von Chiclayo, einer Diözese im Norden des Landes. Während der politischen Krisen setzte er sich für Stabilität ein.

2023 folgte der Aufstieg zum Leiter des mächtigen Dikasteriums für die Bischöfe – jener Vatikanbehörde, die weltweit Bischöfe auswählt. Im selben Jahr folgte der Kardinalshut. Trotz dieser Schlüsselrolle soll Prevost zurückhaltend geblieben sein, er suchte nicht das mediale Scheinwerferlicht. In kirchlichen Kreisen gelte er als pragmatisch und gemäßigt, schreibt unter anderem die Zeitung «La Repubblica».

Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri: Prevost bringt Erfahrung aus Chicago, Peru und Rom mit.  | Foto: dpa
  • Der erste US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri: Prevost bringt Erfahrung aus Chicago, Peru und Rom mit.
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US-Papst ohne nationale Agenda

Prevost steht für Kontinuität im Sinne von Franziskus. Er gilt als einer, der zuhört, vermittelt und Wandel will, ohne zu polarisieren. Als erster US-Amerikaner auf dem Stuhl Petri kommt er aus einem Land, in dem sich 20 Prozent der Bevölkerung laut Forschungsinstitut Pew Research Center als Katholiken bezeichnen. Doch dynamisch wächst der Katholizismus heute vor allem in Afrika und Asien und nicht im Westen.

Seine lange Erfahrung in Lateinamerika prägt Prevost. In Peru, wo rund zwei Drittel der 34 Millionen Einwohner katholisch sind, ist die Kirche tief im sozialen und kulturellen Leben verankert, gestützt durch die Verfassung und ein bilaterales Abkommen mit dem Vatikan.

Weltweit reagierten Staatsoberhäupter auf die Wahl Prevosts zum neuen Papst. | Foto: Andrew Medichini/AP/dpa
  • Weltweit reagierten Staatsoberhäupter auf die Wahl Prevosts zum neuen Papst.
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Diplomat im Schatten der Vergangenheit

In kirchlichen Kreisen gilt der neue Papst als pragmatischer Diplomat. Als der sogenannte Synodale Weg zur Zukunft der Kirche 2023 in Rom auf Kritik stieß, vermittelte Prevost gemeinsam mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin zwischen den deutschen Bischöfen und dem Vatikan.

Doch seine Laufbahn ist nicht frei von Belastungen: Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit in Chicago und später als Bischof in Chiclayo Missbrauchsfälle nicht konsequent verfolgt zu haben. Prevost bestreitet die Vorwürfe, die Diözese wies die Anschuldigungen zurück.

Franziskus’ Erbe in grüner Handschrift

In vielerlei Hinsicht zeigte Prevost Nähe zum verstorbenen Pontifex – was ihm konservativere Stimmen vorwerfen. Er gilt als gemäßigter Reformer, ohne dabei Glaubenssätze aufzugeben. Besonders deutlich zeigt sich seine Haltung in Umweltfragen: Prevost hat sich wie Franziskus wiederholt für entschiedenes Handeln gegen den Klimawandel ausgesprochen.

Auch gilt er als überzeugter Befürworter der Synode: Immer wieder hat er betont, dass die Kirche transparenter und offener für die Stimmen der Gläubigen sein müsse. Hierzu gehöre auch die Rolle der Laien zu stärken und den Stil kirchlicher Leitung zu verändern - etwa durch mehr Hinhören und weniger Hierarchie.

Gleichzeitig lehnt er manche Reformen ab, zum Beispiel die Weihung von Frauen für kirchliche Ämter. Bei der Weltsynode 2023 warnte er gar vor einer «Klerikalisierung von Frauen». Das sei keine Lösung, sondern womöglich ein neuer Problemherd. Frauen hätten bereits vielfältige zentrale Rollen in der Kirche.

Ein Papst im globalen Spannungsfeld

Der neue Papst steht zwischen Nord und Süd, zwischen Rom und Peripherie. Prevosts Biografie – von Chicago über Peru bis in die vatikanische Führungsriege – macht ihn zu einem Vermittler zwischen Kulturen und Generationen. Die Welt wartet nun mit Spannung darauf, wie der erste US-Amerikaner auf dem Papstthron die katholische Kirche führen wird.

Reaktionen aus den USA

US-Präsident Donald Trump: «Es ist solch eine Ehre, zu realisieren, dass er der erste amerikanische Papst ist.»

US-Vize JD Vance: «Ich bin sicher, dass Millionen amerikanischer Katholiken und anderer Christen für seine erfolgreiche Arbeit an der Spitze der Kirche beten werden.»

Reaktionen aus Deutschland

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: «Dilige et quod vis fac. Liebe und tu, was du willst. Diese augustinische Weisheit möge Ihnen die innere Stärke und Glaubenskraft geben, wie Leo der Große als theologischer Denker und geschickter Diplomat die Kirche in die Zukunft zu führen und wie Leo XIII eine Antwort auf die sozialen Fragen der Moderne zu finden.»

Bundeskanzler Friedrich Merz: «Durch Ihr Amt geben Sie in diesen Zeiten großer Herausforderungen Millionen von Gläubigen weltweit Hoffnung und Orientierung.»

Außenminister Johann Wadephul: «Jeder Papst ist die Stimme der weltweiten Christenheit. Ich wünsche ihm & uns allen Gehör, denn wir Christen müssen gerade in der aktuellen Weltlage für Verbindung & Versöhnung eintreten.»

Internationale Reaktionen

Russlands Präsident Wladimir Putin: «Ich bin zuversichtlich, dass sich der konstruktive Dialog und die Interaktion zwischen Russland und dem Vatikan auf der Grundlage der christlichen Werte, die uns verbinden, weiter entwickeln werden.»

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj: «In diesem für unser Land entscheidenden Moment hoffen wir auf die fortgesetzte moralische und geistliche Unterstützung des Vatikans bei den Bemühungen der Ukraine, Gerechtigkeit wiederherzustellen und einen dauerhaften Frieden zu erreichen.»

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni: «In einer Zeit, die von Konflikten und Unruhe geprägt ist, sind seine Worte von der Benediktionsloggia ein kraftvoller Aufruf zu Frieden, Brüderlichkeit und Verantwortung.»

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen: «Wir wünschen, dass sein Pontifikat von Weisheit und Stärke geleitet sein möge, während er die katholische Gemeinschaft führt und die Welt durch sein Engagement für Frieden und Dialog inspiriert.»

Israels Staatspräsident Izchak Herzog: «Mögen wir die sofortige und sichere Rückkehr der noch immer im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln erleben – und eine neue Ära des Friedens in unserer Region und in der ganzen Welt.»

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu: «Ich wünsche dem ersten Papst aus den Vereinigten Staaten viel Erfolg bei der Förderung von Hoffnung und Versöhnung zwischen allen Glaubensrichtungen.»

Spaniens Königshaus mit König Felipe VI. an der Spitze: «Sein Aufruf zum Frieden inspiriert und ermutigt uns und spiegelt die tiefsten Wünsche und Gefühle des spanischen Volkes wider.»

Polens Präsident Andrzej Duda: «Aus tiefstem Herzen möchte ich seiner Heiligkeit Papst Leo XIV. im Namen der polnischen Nation und in meinem eigenen Namen meine herzlichsten Glückwünsche zu seiner Wahl auf den Heiligen Stuhl übermitteln.»

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer: «Papst Leo ist der erste amerikanische Papst. Das ist ein bedeutsamer Augenblick.»

Argentiniens Präsidialbüro: «In Zeiten der Verwirrung, der Zersplitterung und der globalen Herausforderungen stellt seine Führung ein führendes Licht, ein Leitfeuer und ein lebendiges Zeugnis des Glaubens, der Vernunft und der Nächstenliebe für die katholischen Gläubigen, aber auch für die ganze Welt dar.»

Reaktionen der Kirchen

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing: «Die Kardinäle wollten wohl ein Kontinuum zu Papst Franziskus, aber keine Kopie.»

Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken: «Mit Kardinal Robert Francis Prevost ist heute ein Mann der Mitte, politisch versiert, international vernetzt und zudem bestens informiert über die katholische Kirche in Deutschland, zum Papst gewählt worden.»

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UPDATE 3: 8. MAI, 13 Uhr

  • Dieses Mal ging es schneller als erwartet: Kurz vor Mittag kommt wieder das Zeichen, dass es noch keinen neuen Pontifex gibt. 
  • Nach einer Pause geht es am Nachmittag weiter.

Rom (dpa) - Beim Konklave im Vatikan haben sich die Kardinäle auch im zweiten und dritten Wahlgang nicht auf einen neuen Papst einigen können. Um 11.51 Uhr stieg aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle wieder schwarzer Rauch auf - das Zeichen dafür, dass keiner der 133 Kardinäle zum Nachfolger von Papst Franziskus gewählt wurde. Damit geht das Warten auf das neue Oberhaupt von weltweit 1,4 Milliarden Katholiken weiter.

Zehntausende erwarteten am ersten Tag des Konklaves auf dem Petersplatz das Rauchsignal. | Foto: Marijan Murat/dpa
  • Zehntausende erwarteten am ersten Tag des Konklaves auf dem Petersplatz das Rauchsignal.
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Auf dem Petersplatz verfolgten wieder Tausende Menschen, wie der schwarze Rauch in den Himmel stieg. Die Hoffnung, bald schon den neuen Papst zu sehen zu bekommen, erfüllte sich nicht. Nun geht es nach einer mehrstündigen Pause am Nachmittag weiter. Anschließend gibt es dann am Abend wieder Rauch. Mehr erfährt man aus der Sixtinischen Kapelle zunächst nicht.

Am Nachmittag sind nun zwei weitere Wahlgänge geplant. Zuvor geht es jedoch erst einmal zurück ins Vatikan-Gästehaus Santa Marta. Dort sollen sich die Kardinäle beim Mittagessen stärken und vor den nächsten Wahlgängen ausruhen. Gegen 16.00 Uhr werden sie dann wieder in die Kapelle gebracht.

Wann der Nachfolger von Papst Franziskus feststeht, ist für die Außenwelt damit weiterhin völlig offen. Was in der prunkvollen Kapelle im Apostolischen Palast hinter verschlossener Tür bislang passiert ist, weiß außerhalb davon niemand. Wenn es eine Zweidrittelmehrheit gibt, ist die Wahl zu Ende. Dann steigt weißer Rauch aus dem kleinen Schornstein auf dem Dach der Kapelle auf.

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UPDATE 2: 8. Mai
Rom (dpa) - Nach einem erfolglosen Wahlgang und einer ersten Nacht in Abschottung vom Rest der Welt suchen rund 130 Kardinäle im Konklave heute weiter nach einem neuen Papst.

Seit dem frühen Mittwochabend sind die Kardinäle unter 80 Jahren, die mitwählen dürfen, im Konklave. Damit sind sie unter sich - bis zur Wahl eines neuen Oberhaupts von 1,4 Milliarden Katholiken und Katholikinnen.

Für heute sind bis zu vier Wahlgänge vorgesehen. Rauchsignale soll es am Vormittag oder gegen Mittag und gegen Abend geben - falls es so lange dauert.

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UPDATE:

Rom (dpa) - Schwarzer Rauch zum Auftakt der Papstwahl: Beim Konklave im Vatikan haben sich die Kardinäle im ersten Wahlgang nicht auf ein neues Oberhaupt für die weltweit rund 1,4 Milliarden Katholiken einigen können. Aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle stieg am Abend schwarzer Rauch auf - das Signal dafür, dass keiner der 133 Kirchenmänner die notwendige Zweidrittelmehrheit für die Nachfolge des verstorbenen Papstes Franziskus erhielt.

Spannung bis zum Abend - wie erwartet steigt schwarzer Rauch in den Nachthimmel.  | Foto: dpa
  • Spannung bis zum Abend - wie erwartet steigt schwarzer Rauch in den Nachthimmel.
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Zehntausende Menschen auf dem Petersplatz verfolgten mit Blick auf das Dach der Sixtinischen Kapelle gebannt, welche Farbe das erste Rauchzeichen aus dem Konklave hatte. Es gab aber keinen weißen Rauch, also noch keinen neuen Papst.

Noch gibt es keinen neuen Papst. | Foto: Andrew Medichini/AP/dpa
  • Noch gibt es keinen neuen Papst.
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Bis der Rauch aufstieg, dauerte es deutlich länger als erwartet: Erst gut drei Stunden nach Schließung der Türen der Kapelle kam das Signal. Bis dahin machten Wartende ihrer Ungeduld mit Klatschchören Luft. Gelächter kam auf, als ein Flugzeug hinter dem Schornstein weiße Kondensstreifen in den Himmel zog.

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Rom (dpa) - Die Welt schaut jetzt nach Rom: Nach mehr als zwölf Jahren wird ein neuer Papst gewählt. Mehr als 130 Kardinäle aus aller Welt zogen zu feierlichen Gesängen im Vatikan in die Sixtinische Kapelle ein, um strengstens abgeschirmt von der Öffentlichkeit den Nachfolger des verstorbenen Papstes Franziskus zu bestimmen.

Rom: Letzte Vorbereitungen für Papstwahl

Erst wenn der lateinische Ruf «extra omnes» («Alle hinaus») erklingt, müssen alle Nicht-Beteiligten die Kapelle verlassen. Dann sind die 133 Kardinäle unter sich. is zur Bekanntgabe des 267. Papstes in zwei Jahrtausenden Kirchengeschichte kann es dauern. Allgemein erwartet wird, dass die Entscheidung bis Ende dieser Woche fällt. 

Erster Rauch gegen 19.00 Uhr

Der erste Wahlgang ist noch am Nachmittag. Vermutlich gegen 19.00 Uhr wird dann erstmals wieder Rauch aus dem neu installierten Schornstein aufsteigen. Praktisch jeder rechnet damit, dass er schwarz sein wird. Es gilt als äußerst unwahrscheinlich, dass es sofort einen neuen Papst gibt. Damit die Farbe klar zu erkennen ist, werden bei der Verbrennung der Stimmzettel, die den Rauch erzeugen, einige Chemikalien zugemischt. Trotzdem ist er manchmal grau.

Am Donnerstag geht es mit bis zu vier Wahlgängen weiter, zwei vormittags und zwei nachmittags – außer, es gibt eine Zweidrittelmehrheit für einen der Kardinäle.

Autor:

Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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