Die Folgen der Lieferengpässe
Verbraucher befürchten teurere Weihnachtsgeschenke

Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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  • hochgeladen von Uwe Müller

STUTTGART (dpa/mue) - Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland befürchtet einer Umfrage zufolge, dass der Kauf der Weihnachtsgeschenke in diesem Jahr wegen der Lieferengpässe teurer wird.


Gut die Hälfte (54 Prozent) rechnet mit leicht steigenden Preisen, mehr als ein Viertel (29 Prozent) sogar mit einer deutlichen Verteuerung, wie eine von der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) veröffentlichte repräsentative Umfrage ergab.
 Rund 30 Prozent der Befragten gaben demnach an, ihre Weihnachtseinkäufe aufgrund der Lieferprobleme vorziehen zu wollen – mehr als die Hälfte (55 Prozent) will den größten Teil der Weihnachtseinkäufe bereits im November erledigen, ein weiteres Drittel will die Geschenke in den ersten beiden Dezemberwochen besorgen. Bis kurz vor dem Fest mit dem Geschenkeinkauf warten will nur gut jeder zehnte Befragte.

Am häufigsten werden wohl auch in diesem Jahr wieder Bargeld oder Gutscheine auf dem Gabentisch zu finden sein. Fast jeder zweite Befragte (47 Prozent) plant den Angaben zufolge, sich auf diesem Weg die mühsame Suche nach einem passenden Geschenk zu ersparen. Allerdings hat die Beliebtheit von Geld- und Gutschein-Geschenken zuletzt abgenommen; vor einem Jahr wollten noch 59 Prozent der Befragten einen Gutschein oder Geld verschenken, vor zwei Jahren sogar 69 Prozent. Beliebt als Geschenke sind in diesem Jahr laut Umfrage auch Lebensmittel, Süßwaren, Spielzeug, Bücher, Kleidung und Kosmetika.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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