Artenschutz

Beiträge zum Thema Artenschutz

Panorama

Delikatesse mit wenig Gräten
DIESER Bodenseefisch könnte bald wieder vermehrt auf dem Teller landen

Wasserburg - Felchen sind seit einigen Jahren selten geworden auf den Speisekarten rund um den Bodensee. Nun prüfen Fachleute, ob der Traditionsfisch bald wieder gefischt werden darf – unter neuen Auflagen. Denn eigentlich sollte das Fangverbot noch bis Ende diesen Jahres gelten. Anbei die Fakten. Felchen sind das kulinarische Aushängeschild des Bodensees. Doch seit Jahren ist der Traditionsfisch auf vielen Speisekarten zur Seltenheit geworden. Im Großteil des Binnengewässers darf er seit 2024...

Panorama

Landkreis Eichstätt
Wölfe am Spielplatz!

ALTMANNSTEIN (dpa/lby/mue) - Nach der Sichtung von zwei Wölfen an einem Spielplatz in einem Dorf im oberbayerischen Landkreis Eichstätt bitten die Behörden um Meldung bei weiteren Begegnungen mit den Tieren. «Wenn wieder Sichtungen sind, brauchen wir das gemeldet», sagte der Bürgermeister der Gemeinde Altmannstein, Norbert Hummel (CSU). Dann könne man gegebenenfalls versuchen, die Tiere mit sogenannten Vergrämungsmaßnahmen aus Siedlungen fernzuhalten. Die Reaktion der Anwohner auf die Sichtung...

Lokales

350 Anzeigen ++ Tiergarten Nürnberg
Dag Encke: Weitere Tötungen von Tieren werden folgen

Aus Platzgründen tötete der Nürnberger Tiergarten zwölf Paviane und erntete dafür scharfe Kritik.Direktor Dag Encke verteidigt das Vorgehen und rechnet damit, dass es nicht dabei bleiben wird. Nürnberg (dpa) - Der Direktor des Nürnberger Tiergartens hat die Tötung von Pavianen aus Platzgründen verteidigt - und rechnet damit, dass weitere Tötungen auch anderer Tiere folgen werden. Auch bei den Kronenmakis, den Lemuren und den Gorillas könnte es demnächst eng werden, wie Encke in Medienberichten...

Lokales
Aktivisten waren am Dienstag in den geschlossenen Tiergarten eingedrungen. | Foto: Daniel Löb/dpa
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Töten für den Artschenschutz?
UPDATE 6: Zwölf Paviane sind tot: Statement der Stadt Nürnberg

Bis zuletzt hatten die Demonstranten gehofft, dass sich eine Rettung für die Paviane findet. Diese ist nun nicht mehr in Sicht.Aktivisten dringen in Tiergarten ein UPDATE 6, 29. Juli, 18.03 Uhr NÜRNBERG (nf) - Heute hat der Tiergarten Nürnberg zwölf Paviane aus Platzmangel getötet. Es gab Proteste, Wut und Unverständnis für die Handlungsweise in Zoos - nicht nur in Nürnberg. Hier nun das ungekürzte Statement der Stadt Nürnberg zu den unschönen Tatsachen - sowie eine fachliche Darstellung zum...

Panorama

Hinweise im Allgäu
Sind Bären längst wieder heimisch?

BAD HINDELANG (dpa/lby/mue) - Das Auftauchen eines Braunbären im Hintersteiner Tal im Allgäu hat vor rund zwei Jahren für großes Aufsehen gesorgt. Seitdem wurde im Freistaat laut dem Bayerischen Landesamt für Umwelt (LfU) offiziell kein Bär mehr offiziell nachgewiesen; die Behörde verzeichnete aber nach eigenen Angaben rund 70 Hinweise auf ein solches Tier. Zwar ist laut LfU keiner von Ihnen als bestätigter Nachweis einzustufen. Ausgeschlossen ist dennoch nicht, dass ein weiterer Bär durch...

Ratgeber
Sich an der bunten Natur freuen statt zu mähen - dafür wirbt die Aktion «mähfreier Mai» | Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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Aktion für Artenvielfalt und Naturschutz
Im Mai bleibt der Rasenmäher im Schuppen

Wunsiedel/Stuttgart/Hilpoltstein (dpa) - Es ist der klischeebehaftete Dreiklang am Samstagnachmittag im Frühling, irgendwo in Deutschland: die Radio-Konferenz zu den entscheidenden Spieltagen in der Fußball-Bundesliga hören, Auto waschen - und Rasenmähen. Nun rufen Naturschutzverbände dazu auf, im Mai den Rasenmäher im Schuppen zu lassen. Warum? Die Aktion «mähfreier Mai» soll, kurz gesagt, Insekten wie Bienen und Hummeln zu mehr Nahrung verhelfen, weil Blumen im Garten aufblühen können. Die...

Freizeit & Sport

Tiergarten Nürnberg
Veranstaltungsreihe mit Vier-Gänge-Bio-Menü

„Artenschutz für die Zukunft“: neue Termine im Februar und MärzNÜRNBERG – Das Manatihaus bei Nacht erkunden, eine Seelöwen- und Delfinpräsentation erleben, Wissenswertes rund um aktuelle Artenschutzthemen erfahren und dabei ein Vier-Gänge-Bio-Menü genießen – diese exklusive Kombination bietet die Veranstaltungsreihe „Artenschutz für die Zukunft“ im Tiergarten der Stadt Nürnberg. Da aufgrund der Vogelgrippe und der damit verbundenen Schließung des Tiergartens ein Termin am 16. Januar 2025...

Panorama

Wer macht mit beim Vögel-Zählen?
Tierschutzaktion läuft vom 10. bis 12. Januar 2025

BERLIN/HILPOLTSTEIN (dpa) - Einmal im Jahr nehmen sich Tausende Menschen eine Stunde Zeit, um Vögel zu beobachten. Jetzt ist es wieder soweit. Nicht nur für Fachleute sind die dabei gewonnenen Erkenntnisse wertvoll. Spatz, Meise, Amsel oder Star - welche Vögel sind im Winter hierzulande zu beobachten? Das wollen Naturschutzverbände wissen und bitten dabei die Bevölkerung um Mithilfe. Bei der «Stunde der Wintervögel» können Interessierte von Freitag bis Sonntag (10.-12. Januar) eine Stunde lang...

Ratgeber

Akuter Krabben-Mangel in der Nordsee
Wird der beliebte Snack bald zum Luxusgut?

Von Birgitta von Gyldenfeldt und Helen Hoffmann, dpa HAMBURG/TRAVERMÜNDE/CUXHAVEN (dpa) - Nordseekrabben sind teuer und selten geworden. «Es ist im Moment nicht nur eine Frage des Geldes», sagte der Fischereiberater bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Philipp Oberdörffer, der Deutschen Presse-Agentur. Demnach haben einige Discounter keine Nordseekrabben mehr im Sortiment. Auch manche Restaurants im Norden verzichten auf Krabbengerichte oder servieren nur geringe Mengen. Die Zahl der...

Lokales

Naturschutz
Achtung, die Vögel brüten wieder!

ERLANGEN (pm/mue) - Im gesamten Naturschutzgebiet Exerzierplatz dürfen noch bis 31. Juli die offiziellen Wege nicht verlassen werden. Ebenso dürfen Hundehalter ihre Hunde in dieser Zeit nicht freilaufen lassen. Wie das Amt für Umweltschutz und Energiefragen der Stadt mitteilt, gilt das zum Schutz zahlreicher Vogelarten. Besuchern wird die Unterscheidung zwischen den ganzjährig freigegebenen Wegen und den inoffiziellen, während der Vogelbrutzeit gesperrten Trampelpfaden erleichtert; hierfür sind...

Lokales
Zuwachs bei den Grevyzebras im Tiergarten: Mitte Januar kam ein junger Hengst zu Welt. Die Zebra-Art zeichnet sich durch ihren weißen Bauch, das enge Streifenmuster und die großen Plüschohren aus.
 | Foto: Thomas Hahn / Tiergarten Stadt Nürnberg
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Tiergarten Nürnberg
Nachwuchs bei stark gefährdeter Art: Grevyzebra

NÜRNBERG (pm/nf) – Feine Streifen, plüschige Ohren: Im Tiergarten der Stadt Nürnberg ist seit Kurzem ein junges Grevyzebra (Equus grevyi) zu sehen. Der Hengst wurde Mitte Januar 2024 geboren. Er hat sich sehr gut entwickelt und sich schnell in seine Gruppe integriert. Mit dem Fohlen leben aktuell vier Grevyzebras im Tiergarten, darunter auch die Stute Wamba: Sie ist 2019 im Tiergarten geboren und war der letzte Nachwuchs bei den Nürnberger Grevyzebras. Grevyzebras gelten laut...

Panorama

Artenschutz
Verschollene Kurzohrmaus in Bayern wieder entdeckt

AUGUSBURG (dpa) - Kaum entdeckt, galt sie schon wieder als verschollen: Nun haben Fachleute die seltene Bayerische Kurzohrmaus hierzulande wieder aufgespürt. Eine dieser unterirdisch lebenden Wühlmäuse tappte in Oberbayern in eine Lebendfalle, wie das Landesamt für Umwelt (LfU) am Mittwoch in Augsburg mitteilte. Eine DNA-Analyse des Kots ergab, dass es sich tatsächlich um ein Exemplar des kleinen Säugers handelt. Das LfU spricht von einem Sensationsfund. Die Art wurde 1962 erstmals in Bayern...

Panorama

Situation verschlimmert sich
Das weltweite Delfinsterben geht weiter!

MÜNCHEN / CHIPPENHAM (dpa/mue) - Mehr als 100.000 Delfine, Schweinswale und Kleinwale werden nach Schätzungen von Tierschützern weltweit pro Jahr getötet. Zu vermuten seien noch weitaus höhere Zahlen, die Dimension lasse sich aber nicht genau abschätzen, teilte Sandra Altherr, Biologin und wissenschaftliche Leiterin bei der Tierschutzorganisation Pro Wildlife, mit. «Es ist eine Blackbox.» Pro Wildlife hat gemeinsam mit der Whale and Dolphin Conservation (WDC) eine neue Analyse zum Delfinfang...

Lokales
Über 300 Fledermauskästen wurden an zwei Fassaden der Kongresshalle befestigt. | Foto: Friederike Herget / Stadt Nürnberg
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Artenschutz Kongresshalle
Ausweichquartiere für Abendsegler und Zwergfledermaus

NÜRNBERG (pm/nf) – Der Rundbau und die beiden Kopfbauten der Kongresshalle sind als Habitate von herausragender Bedeutung für die lokalen Populationen verschiedener Fledermausarten. Um die fliegenden Säugetiere während der Bauarbeiten für das Kulturareal Kongresshalle zu schützen, hat die Stadt über 300 Fledermauskästen installieren lassen. Diese Ausweichquartiere sind an der hofseitigen Fassade der Kongresshalle angebracht worden. So wird die kontinuierliche ökologische Funktionalität...

Lokales

Europäischer Zooverband
Dr. Lorenzo von Fersen für sein Lebenswerk geehrt

NÜRNBERG - Der Europäische Zooverband EAZA hat Dr. Lorenzo von Fersen, Kurator für Artenschutz und Forschung im Tiergarten der Stadt Nürnberg, auf seiner internationalen Jahrestagung im September 2023 mit dem Lifetime Achievement Award für seine Verdienste um den Schutz aquatischer Säugetiere und seine wissenschaftlichen Leistungen geehrt. Der promovierte Biologe von Fersen setzt sich seit den 1980er Jahren für bedrohte Meeressäuger ein. 1992 gründete er die dem Tiergarten angegliederte...

Panorama

Invasive Arten werden weltweit zum Problem
Eingeschleppte Tiere und Pflanzen zerstören ganze Ökosysteme

Von Christoph Driessen, dpa BONN (dpa) - Sie verdrängen einheimische Tiere und Pflanzen, zerstören ganze Ökosysteme und verursachen jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro an Schäden: Sogenannte invasive Arten sind einem internationalen Bericht zufolge ein bisher massiv unterschätztes Problem. So gelten die eingeschleppten oder absichtlich angesiedelten Spezies als eine der Hauptursachen für den weltweiten Artenrückgang. Und da immer mehr Menschen reisen und immer größere Warenströme ausgetauscht...

Lokales
Der Tiergarten Nürnberg beteiligt sich seit 1995 an Auswilderungsprojekten für Alpensteinböcke. Diese beiden Steinböcke wurden im Frühsommer 2022 geboren und leben seit Mittwoch, 5. Juli 2023, im österreichischen Großarltal. | Foto: Tom Burger / Tiergarten Nürnberg
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In Österreich ausgewildert
Alpensteinböcke aus Nürnberg haben neue Heimat

NÜRNBERG (pm/nf) – Fünf Alpensteinböcke (Capra ibex) aus dem Tiergarten der Stadt Nürnberg haben  eine neue Heimat: Sie wurden im Großarltal in Österreich ausgewildert. Neben dem Tiergarten waren auch der Zoo Salzburg und ein Privathalter aus Schladming mit weiteren fünf Tieren an der Auswilderungsaktion beteiligt. Im 19. Jahrhundert war der Steinbock als das Symboltier der Alpen beinahe ausgerottet. Inzwischen sind die Bestände durch Schutzprojekte und erfolgreiche Auswilderungen wieder...

Panorama

Alarm: Immer weniger Fische im Bodensee
Debatte um Fangverbote ist entbrannt

MEERSBURG (dpa/vs) - Klimawandel und Fressfeinde machen den alt-eingesessenen Fischen im Bodensee das Leben schwer. Am 21. Juni wollen die Anrainerstaaten über das weitere Vorgehen beraten. Auch Fangverbote stehen im Raum. Wegen geringer Fischbestände wird am Bodensee eine ganzjährige Schonzeit für Felchen diskutiert. Die Internationale Bevollmächtigtenkonferenz für die Bodenseefischerei (IBKF) zieht die Maßnahme als eine von mehreren in Erwägung, wie sie mitteilte. Die IBKF habe sich seit...

Panorama

S-Bahnstrecken-Bau
DB-Hundestaffel: Bahn setzt auf vierbeinige Helfer für den Tierschutz

MÜNCHEN (dpa) - Beim Bau der neuen S-Bahn-Stammstrecke in München holt sich die Deutsche Bahn (DB) vierbeinige Hilfe: Spezielle Artenspürhunde erschnüffeln geschützte Tiere und deren Lebensräume, wie das Unternehmen berichtete. Finya und Storm, zwei neugierige Springer Spaniel, gehören zu den Tieren der «DB-Hundestaffel». Mit ihren feinen Nasen können sie Fledermäuse, Zauneidechsen oder Schlingnattern schnell aufspüren. Die verborgenen Lebensräume dieser Arten zu erfassen, ist normalerweise gar...

Panorama

Meister Petz auf dem Vormarsch
Erneut Braunbär in Bayern nachgewiesen!

TRAUNSTEIN (dpa/lby/mue) - Im südwestlichen Landkreis Traunstein ist erneut ein Braunbär nachgewiesen worden. Er sei am Sonntag von einer Wildkamera aufgenommen worden, berichtete das Landesamt für Umwelt in Augsburg. Zusätzlich werde derzeit ein weiterer Bärenhinweis aus dem oberbayerischen Landkreis geprüft; bereits im April hatte die Behörde von Tatzenabdrücken eines Bären im Schnee berichtet. Danach wurden im oberbayerischen Kreis Rosenheim auf einer Alm gerissene Schafe gefunden, die von...

Panorama

Ekel-Fund bei Kontrolle
Polizei beschlagnahmt gebratene Fledermäuse

AACHEN (dpa/mue) - Bei der Kontrolle eines Kleintransporters in der Nähe der belgischen Grenze hat die Bundespolizei Aachen gebratene Fledermäuse und fast eine Tonne ungekühlten Fisch beschlagnahmt. Ein 31-Jähriger habe die Ware von Belgien nach Deutschland gebracht, berichtete die Behörde. Fisch und Fledermäuse wurden auf Anordnung des zuständigen Veterinäramtes beschlagnahmt, zudem stellte den Angaben nach die Bundespolizei aufgrund der fehlenden Zulassung und des fehlenden...

Panorama

Jetzt wandern sie wieder!
Vorsicht auf Kröten und deren Freunde

REGION (dpa/vs) - Zwar dürfte ihnen aufgrund des prognostizierten Wintereinbruchs in den nächsten Tagen nochmals die Lust am Wandern vergehen, trotzdem hat für viele Amphibien die gefährlichste Zeit des Jahres jetzt wieder begonnen. Angesichts der milden Temperaturen sind erste Kröten, Molche und andere Amphibien in Bayern wieder zu ihren Paarungsgewässern gewandert. Einzelne Tiere seien an manchen Orten schon unterwegs gewesen, sagte der Artenschutz-Experte Uwe Friedel vom Bund Naturschutz...

Panorama

Mehr Nutztierattacken
Wölfe breiten sich immer weiter aus

BONN (dpa/mue) - Der Wolf breitet sich seit seiner Rückkehr nach Deutschland im Jahr 1998 immer weiter aus. Im Wolfsjahr 2021/2022 (1. Mai bis 30. April) sei die amtlich bestätigte Zahl der Wolfsrudel bundesweit auf 161 (Vorjahr 158) gestiegen. Die Zahl der Wolfspaare legte auf 43 (Vorjahr 35) zu, die Zahl der Einzelwölfe blieb mit 21 (Vorjahr 22) annähernd konstant, teilten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) in Bonn...

Panorama

Indonesien
Mann wehrt Tiger mit bloßen Händen ab!

JAKARTA (dpa/mue) - In Indonesien hat ein Tiger Medienberichten zufolge einen Mann angegriffen und am Kopf verletzt. Der Sumatra-Tiger sei in der Provinz Riau auf Sumatra in ein Lager von Plantagenarbeitern eingedrungen, als diese gerade schliefen, berichtete die Nachrichtenagentur Antara unter Berufung auf den Leiter der örtlichen Naturschutzbehörde.
 Als der Mann aufwachte, sei der Tiger nur etwa zwei Meter von ihm entfernt gewesen. Der Arbeiter habe gerufen, um seine Kollegen zu warnen, dann...

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