Aufklärung

Beiträge zum Thema Aufklärung

Panorama

Beste Sicherheitslage seit 1978
Bayern erneut sicherstes Bundesland!

REGION (pm/nf) – Nachdem alle Bundesländer ihre Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 veröffentlicht haben, steht fest: Bayern ist erneut das sicherste Bundesland Deutschlands. Mit 4.094 Straftaten pro 100.000 Einwohner (ohne ausländerrechtliche Delikte wie illegale Einreise oder illegalen Aufenthalt) lag die Kriminalitätsbelastung in Bayern 2025 teils deutlich unter den Werten anderer Bundesländer. Auch bei der Aufklärungsquote nimmt Bayern mit 66 Prozent die Spitzenposition ein....

Panorama

Städtevergleich 2024
München, Augsburg und Nürnberg sind sicherste Großstädte

MÜNCHEN (dpa) - Bayerns Landeshauptstadt bleibt die sicherste Großstadt in Deutschland mit mehr als 200.000 Einwohnern. Augsburg belegt den zweiten Platz, gefolgt von Nürnberg auf Rang drei. Dies geht aus dem Städtevergleich 2024 hervor, den das Innenministerium in München veröffentlicht hat. Das Ranking basiert auf der polizeilichen Kriminalstatistik. Auch bei den Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern stammen mit Erlangen und Fürth zwei Spitzenreiter aus Bayern. Höchste Aufklärungsquote wird...

Panorama

Zahl der Straftaten in Deutschland nimmt zu
Polizei und Politik suchen nach Rezepten für bessere Prävention

BERLIN (dpa) - Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2023 vor. Die bietet wenig Anlass zur Freude: Die Zahl registrierter Straftaten ist im vergangenen Jahr einem Medienbericht zufolge bundesweit um 5,5 Prozent auf fast sechs Millionen gestiegen. Insgesamt seien der Polizei 5,94 Millionen Delikte gemeldet worden, zitierte die «Welt am Sonntag» vorab aus der Kriminalstatistik. So viele Fälle hatte es zuletzt im Jahr 2016 gegeben. Schon...

Panorama
Beispiel eines Cold Case-Falles: Am 16. März1986 wurde die Leiche einer Frau in unmittelbarer Nähe eines Parkplatzes an der Bundesautobahn 6 (Fahrtrichtung Heilbronn), St. Leon-Rot (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg), aufgefunden. Bis heute konnte die Identität der Unbekannten nicht geklärt werden. Die Frau fiel einem Gewaltverbrechen zum Opfer. Zum Zeitpunkt ihres Todes – möglicherweise Frühjahr/Herbst 1985 - dürfte sie 27 bis 33 Jahre alt gewesen sein.  | Foto: Kriminaldirektion Heidelberg
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Frauenmorde in Deutschland
Interpol will Cold Case-Fälle aufklären

LYON (dpa/nf) - Die internationale Polizeiorganisation Interpol hat gemeinsam mit der deutschen, niederländischen und belgischen Polizei eine Kampagne gestartet, um 22 lange zurückliegende Frauenmorde aufzuklären. Für die Operation «Identify Me» werden Bilder von Kleidung und Gegenständen der Opfer sowie Gesichtsrekonstruktionen gezeigt, wie Interpol am Mittwoch im französischen Lyon mitteilte. Zu den Fällen aus Deutschland gehört eine 2001 in Köln gefundene mumifizierte Tote, eine 1986 an der...

Panorama

Gewalt und Missbrauch in SOS-Kinderdörfern?
Kommission sammelt aktuell Daten von Betroffenen

MÜNCHEN (dpa/vs) - Ist es bereits der komplette Eisberg, oder nur seine Spitze? - Es geht um erwiesene oder angebliche Gewalt sowie den Verdacht auf sexuellen Missbrauch gegen Mädchen und Buben in deutschen SOS-Kinderdörfern. Dass die Taten schwerpunktmäßig vor über 50 Jahren begangen worden sein sollen, macht die Aufklärung nicht einfach. Von Britta Schultejans, dpa Ein SOS-Kinderdorf soll eine Zuflucht sein, ein sicherer Ort für Kinder, die es im Leben schwerer haben als andere. Genau dort...

Ratgeber

Kampagne gegen Enkeltrick-Betrüger
Jetzt sind die echten Enkel an der Reihe

AUGSBURG (dpa/lby) - Das Polizeipräsidium in Augsburg will Schülerinnen und Schüler dafür gewinnen, dass diese ihre Großeltern vor Telefonbetrügern warnen. Die Kampagne läuft unter dem Hashtag #NMMO, was für «Nicht mit meiner Oma - Nicht mit meinem Opa» steht. Die Polizei will erreichen, dass die Kinder nicht nur ihre eigenen Großeltern sensibilisieren, sondern auch weitere ältere Personen aus ihrem Umfeld, beispielsweise Nachbarn. «Hierzu wurden knapp 40.000 Flyer und Postkarten kindgerecht...

Lokales
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (r.) und der mittelfränkische Polizeipräsident Roman Fertinger stellten das neue Kriminallabor des Polizeipräsidiums in Nürnberg vor. | Foto: tom
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Mittelfrankens Polizei geht mit High-Tech auf Verbrecherjagd
Gauner haben‘s jetzt noch schwerer

NÜRNBERG (tom) - „Jetzt können unsere mittelfränkischen Polizisten mit High-Tech auf Verbrecherjagd gehen", freute sich Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Vorstellung des neuen und bayernweit modernsten Kriminallabors im Nürnberger Polizeipräsidium. Zuvor hatte Herrmann bereits auf die hohe Aufklärungsquote im Freistaat hingewiesen, mit der Bayern bundesweit an der Spitze steht. Dass man sich nicht darauf ausruhen möchte, rund zwei Drittel aller Straftaten aufzuklären, belegt nun...

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