Mehr als 120 Millionen Amerikaner betroffen?
USA wappnet sich für den Horror-Wintersturm

Der Wintersturm könnte viele Haushalte in den USA betreffen. | Foto: David J. Phillip/AP/dpa (Symbolfoto)
  • Der Wintersturm könnte viele Haushalte in den USA betreffen.
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Washington (dpa/vs) - Nicht nur für Bewohner, sondern auch für Reisende und Touristen besteht in den nächsten Tagen potentielle Lebensgefahr:  Viel Schnee und heftiger Sturm könnten in den nächsten Tagen Chaos auf den Straßen in vielen Teilen der USA auslösen.

Millionen US-Amerikaner wappnen sich für einen Wintersturm mit Schnee und Eis zum Wochenende. Es soll sich um einen der größten Stürme in der vergangenen Jahre handeln, schrieb die «Washington Post» zu den Wetterwarnungen. Dem Sender ABC News zufolge könnten mehr als 120 Millionen Amerikaner betroffen sein - das ist in etwa ein Drittel aller Einwohner der Vereinigten Staaten.

Sturm und Schnee werden für südliche Bundesstaaten, Teile des Mittleren Westen und die Ostküste der Vereinigten Staaten mit der Millionenmetropole New York und der US-Hauptstadt Washington erwartet. Bis Sonntag soll der Wintersturm die Ostküste der Vereinigten Staaten erreicht haben.

Warnung vor Reisen, Haustiere schützen

Der Nationale Wetterdienst warnte am Donnerstag vor Glätte auf den Straßen und gefährlichen Reisebedingungen. Durch die Kombination aus Schneefall und Wind könnte auf den Straßen die Sicht demnach stark eingeschränkt sein. Bäume könnten umknicken, es könnte auch zu Stromausfällen kommen. Auch vor Unterkühlung und Erfrierungen warnte der Wetterdienst und empfahl den Amerikanern auch, Haustiere vor der Kälte zu schützen. Starker Wind wird die gefühlte Temperatur noch kälter als ohnehin erscheinen, wie es weiter hieß.

Texas aktiviert Notfallmanagement

Im südlichen Bundesstaat Texas wurde das staatliche Notfallmanagement aktiviert, um bei Zwischenfällen helfen zu können, wie der dortige Gouverneur Greg Abbott ankündigte. Dabei geht es zum Beispiel um verstärkte Überwachung der Energieversorgung oder um Beräumung von Straßen im Notfall.

Autor:

Victor Schlampp aus Schwabach

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