Impfungen

Beiträge zum Thema Impfungen

Ratgeber

Mangelnder Immunschutz und Nebenwirkungen
Antibiotika könnte Impfwirkung auch bei Kindern verringern

ROCHESTER (dpa) - Bekommen Kleinkinder Antibiotika verschrieben, könnten verschiedene Impfungen schlechter wirken. Das legt eine US-amerikanische Studie nahe, deren Ergebnisse im Fachblatt «Pediatrics» veröffentlicht wurden. Wie die Mediziner vermuten, könnte ein durch die Antibiotika aus dem Gleichgewicht geratenes Darmmikrobiom den Impferfolg beeinträchtigen - eine Argumentation, die deutschen Experten zufolge schlüssig ist. Das Zusammenspiel von Mikroorganismen im Darm ist unter anderem für...

  • Nürnberg
  • 28.04.22
Lokales
Für künftige Corona-Impfungen könnte ein Nasenspray ausreichen.

Forschung aus Franken: Corona-Impfung ohne Pieks!
Durchbruch in greifbarer Nähe?

FRANKEN – Top-Nachricht aus Forschung & Medizin in der Region: Zwei Virologen der Uni Erlangen-Nürnberg stehen vor dem Durchbruch bei der ersten Corona-Impfung ohne Spritze. Künftig reicht ein Nasen- oder Mundspray! Die Immunantwort dort stärken, wo das Virus in den Körper eintritt: An einem Impfstoff, der als Nasen-oder Mundspray verabreicht wird und in den Schleimhäuten lokale Antikörper bildet, forscht das Team um Prof. Dr. Klaus Überla und Prof. Dr. Matthias Tenbusch vom Lehrstuhl für...

  • Bayern
  • 20.01.22
Ratgeber
Ein Mann erhält im Schiba-Krankenhaus in Ramat Gan die vierte Dosis des Corona-Impfstoffs.

Omikron: Kann man sich vierte Impfung sparen?
Aktuelle Studie aus Israel

TEL AVIV (dpa) - Eine vierte Corona-Impfung schützt laut einer israelischen Studie nicht ausreichend gegen die Omikron-Variante. Man beobachte auch bei vierfach Geimpften Ansteckungen, sagte Professor Gili Regev vom Schiba-Krankenhaus bei Tel Aviv am Montag. Zwei Wochen nach einer vierten Dosis des Präparats von Biontech/Pfizer sei zwar ein «schöner Anstieg» der Antikörper zu beobachten. Deren Zahl liege sogar etwas über dem Wert nach der dritten Impfung. «Aber für Omikron ist dieser schöne...

  • Bayern
  • 18.01.22
Panorama
Der Bundestag berät heute über eine geplante Impfpflicht für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen.

Impfpflicht für Personal in Kliniken
Bundestag: Das steht im Entwurf für noch schärfere Corona-Maßnahmen!

BERLIN (dpa) - Der Bundestag hat erstmals über die geplante Corona-Impfpflicht für Personal in Kliniken oder Pflegeheimen beraten. Die Pläne der Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP sehen außerdem vor, dass Impfungen künftig auch von Zahnärzten oder Apothekern durchgeführt werden können. Die Länder sollen darüber hinaus die Möglichkeit bekommen, in Hotspots auch schärfere Corona-Maßnahmen wie Restaurantschließungen (in Bayern bereits möglich) zu ergreifen. Für die Neuregelungen soll erneut das...

  • Nürnberg
  • 07.12.21
Panorama
Fußballspieler Joshua Kimmich vom FC Bayern München hat Bedenken und ist deshalb noch nicht gegen Covid-19 geimpft.

Impfdebatte um Bayern-Star Joshua Kimmich
Bayern-Star löst ethische Diskussion aus

MÜNCHEN (Von Christian Kunz, Wolfgang Müller und Simone Humml, dpa) - Joshua Kimmich hat in der emotionalen Impfdebatte Kritik und Erstaunen hervorgerufen. Das vorläufige Nein des Fußball-Nationalspielers zu einer Corona-Impfung stößt wegen der erwarteten Vorbildrolle des Vorzeigeprofis auf Unverständnis. Der Mittelfeldstar des FC Bayern machte in einem TV-Interview am Wochenende seine Gedanken in der öffentlich aufgeladenen Impffrage publik. Angesichts der erstmals seit Mai wieder klar...

  • Bayern
  • 24.10.21
Panorama
Studie: Erfolgten beide Impfungen mit demselben Impfstoff, war die Impfreaktion bei dem AstraZeneca-Vakzin bei der Erstimpfung stärker, bei BioNTech/Pfizer dagegen nach der zweiten Impfung. Bei Kombinationen der Impfstoffe war die Impfreaktion bei der Zweitimpfung stärker ausgeprägt.

Zweitimpfungen: Erst Astra, dann BioNTech?
Stärkere Nebenwirkungen bei Wirkstoffkombinationen

REGION (DGP) – In einer Studie wurden die kurzfristigen körperlichen Reaktionen auf Erst- und Zweitimpfungen mit den Vakzinen von AstraZeneca und BioNTech/Pfizer in vier verschiedenen Kombinationen untersucht. Bei homologen Impfschemata, also Erst- und Zweitimpfung mit dem selben Impfstoff, war bei dem AstraZeneca-Vakzin bei der ersten Dosis die Reaktion stärker, mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin dagegen bei der zweiten Dosis. Bei heterologen Impfschemata, also Erst- und Zweitimpfung mit...

  • Nürnberg
  • 27.05.21
Lokales
Dr. Thomas Jung, Oberbürgermeister der Stadt Fürth, und Landrat Matthias Dießl beim Termin für das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Fürth.
2 Bilder

Aktuelles aus dem Impfzentrum
Ab sofort Impfungen für Personen der dritten Priorisierung

STADT/LANDKREIS FÜRTH (pm/ak) - Im gemeinsamen Impfzentrum für Stadt und Landkreis Fürth werden durch das bayernweite Programm ab sofort auch Impftermine für Personen mit erhöhter Priorität (sogenannte 3. Priorisierung) vereinbart. Dies betrifft alle Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben und weitere Personen, die in § 4 Abs. 1 der CoronavirusImpfverordnung genannt sind (Link zur Verordnung). Die Verantwortlichen im Impfzentrum schließen daraus, dass nun keine Personen der zweiten...

  • Fürth
  • 30.04.21
Panorama
Ein Mitarbeiter eines Impfzentrums hält eine Spritze in der Hand.
2 Bilder

Andeutung von Markus Söder
Bald Sonderrechte für Geimpfte in Bayern?

REGION (dpa/lby/vs) - Der Freistaat Bayern gründet im Kampf gegen die Corona-Pandemie eine eigene Impfkommission. Sie soll heute (Donnerstag, 25. Februar) zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammenkommen, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. Sinn der Impfkommission sei unter anderem, Einzelfallentscheidungen bei der Impfpriorisierung treffen zu können.
Die Impfkommission sei ein wirklich wichtiger Schritt nach vorne, sagte Gesundheitsminister Klaus Holetschek vor der Konstituierung der...

  • Bayern
  • 25.02.21
Panorama
Clemens Wendtner, Chefarzt der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing.

Münchener Infektiologe betont Notwendigkeit von Impfungen
Auch vierte und fünfte Welle möglich

MÜNCHEN (dpa/lby) - Der Münchner Infektiologe Clemens Wendtner hält in der Corona-Pandemie nicht nur eine dritte, sondern auch eine vierte und fünfte Welle für möglich. Womöglich würden diese aber flacher als die erste und zweite Welle verlaufen. "Ich gehe nicht davon aus, dass wir eine riesige dritte Welle bekommen, weil wir relativ früh mit dem Lockdown eingegriffen haben", sagt der Chefarzt der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing, der mit seinem Team vor einem Jahr die...

  • 22.01.21
Lokales
In Schwabach kommt es Verzögerungen, weil nicht genügend Impfstoff geliefert worden ist.

Zu wenig Impfstoff geliefert
Schwabach muss Impftermine absagen

SCHWABACH (pm/vs) - Gemäß einer aktuellen Information aus dem Rathaus muss das  Schwabacher Impfzentrum für diese Woche alle bereits vereinbarten Termine zur Erstimpfung absagen – nur die Zweitimpfungen können stattfinden. 230 Impfwillige können daher frühestens mit einwöchiger Verspätung geimpft werden. Entgegen der mehrmaligen Zusage hat der Freistaat Bayern am Wochenende mitgeteilt, nur eine deutlich reduzierte Impfstoffmenge ans Schwabacher Impfzentrum zu liefern. „Zu unserem großen...

  • Schwabach
  • 18.01.21
Panorama
Melanie Huml (CSU), bayerische Gesundheitsministerin.

Probleme mit der Kühlung
Oberfranken bekommt neuen Impfstoff - 6000 Menschen geimpft

MÜNCHEN/BAYREUTH (dpa/lby) - Trotz einer Panne im Oberfranken sind die Corona-Impfungen in Bayern schnell angelaufen. Vom Start am Sonntag bis Montagnachmittag meldeten die Gesundheitsämter landesweit bereits 6.000 Impfungen, großenteils in Pflege- und Seniorenheimen, wie Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) am Montagabend mitteilte. Am Montag trafen rund 97.500 neue Impfdosen ein, bis Jahresende soll Bayern rund 215.000 Impfdosen erhalten. In Oberfranken hatte es Schwierigkeiten mit der...

  • Nürnberg
  • 29.12.20
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Keuchhusten – Auffrischungsimpfung empfohlen

Feucht, den 25.04.2017 Erkrankungen bei der KKH seit 2013 bundesweit rückläufig Immer weniger Menschen erkranken laut einer Auswertung der KKH Kaufmännischen Krankenkasse deutschlandweit an Keuchhusten, auch Pertussis genannt. Waren im Jahr 2012 noch knapp 1,5 KKH-Versicherte je 1.000 betroffen, gingen die Erkrankungen wegen Keuchhusten ab 2013 kontinuierlich nach unten. So war im Jahr 2015 ein Rückgang im Vergleich zu 2012 um mehr als 51 Prozent auf nur noch rund 0,7 Versicherte je 1.000 zu...

  • Nürnberger Land
  • 25.04.17
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