Corona-Virus UPDATE
Bayernweit gemeldete Fallzahlen

Coronavirus im Inneren des Körpers.
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Update 5. März 2020 16.22 Uhr

Eine vierte Erkrankung am Coronavirus in Nürnberg ist bestätigt. Es handelt sich um eine enge Bekannte der erkrankten Rückkehrerin aus dem Piemont. Dies teilte Umwelt- und Gesundheitsreferent Dr. Peter Pluschke bei einer Pressekonferenz am heutigen Donnerstag, 5. März 2020, mit.

Update 5. März 2020 15.12 Uhr

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am heutigen Donnerstag ein zweites Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis zum frühen Donnerstagnachmittag (Stand 14.00 Uhr) weitere 12 Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 66 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Aus Mittelfranken wurden drei Fälle aus dem Landkreis Neustadt/Aisch-Bad Windsheim gemeldet sowie je ein Fall aus Nürnberg und dem Landkreis Roth. Daneben wurden aus den oberbayerischen Landkreisen München und Weilheim-Schongau, dem schwäbischen Landkreis Oberallgäu und dem oberpfälzischen Landkreis Amberg-Sulzbach je ein Fall gemeldet. Ferner wurden drei weitere Fälle aus dem oberbayerischen Landkreis Freising gemeldet. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen.

Update 4. März 2020 16.55 Uhr

Das Bayerische Gesundheitsministerium hat am heutigen Mittwoch ein weiteres Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass bis zum frühen Mittwochnachmittag weitere fünf Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 15.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 42 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Die Fälle wurden jeweils aus den Landkreisen Lindau am Bodensee, Augsburg, Erding und Passau sowie aus der Stadt Nürnberg gemeldet. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen.

Update 4. März 2020 15.00 Uhr

Ein drittes positives Testergebnis auf das Coronavirus wurde am heutigen Mittwoch, 4. März 2020, in Nürnberg registriert. Es handelt sich um einen Reiserückkehrer aus Südtirol. Der Infizierte befindet sich in häuslicher Quarantäne und wird vom Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg betreut. Der Betroffene hat Ehefrau und zwei Kinder. Das Gesundheitsamt setzt sich mit den Kontaktpersonen in Verbindung

Update 4. März 2020 13.50 Uhr

In Nürnberg ist am heutigen Mittwoch, 4. März 2020, ein zweiter Erkrankungsfall an dem Coronavirus festgestellt worden. Es handelt sich um eine Reiserückkehrerin aus dem Piemont/Italien. Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg ermittelt derzeit die Kontaktpersonen und nimmt Kontakt mit ihnen auf. Die Infizierte ist mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in häuslicher Quarantäne. Ehemann und Kinder werden vom Gesundheitsamt getestet, mit den Ergebnissen wird nicht vor dem morgigen Donnerstag gerechnet.

Update 3. März 2020 16.06 Uhr

Das bayerische Gesundheitsministerium hat über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) ein weiterer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. Damit gibt es derzeit seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 22 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Der neue Fall wurde aus dem niederbayerischen Landkreis Passau gemeldet.

Update 3. März 2020 7.40 Uhr

Weitere sechs Coronavirus-Fälle wurden in Bayern bestätigt wurden. Damit gibt es derzeit (Stand: 19.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 21 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.
Fünf der neuen Fälle wurden am Abend aus dem oberbayerischen Landkreis Freising gemeldet. Sie stehen im Zusammenhang mit den bereits bekannten Fällen aus Freising. Ein weiterer Fall wurde aus München gemeldet.
Zuvor waren bis Montagmittag (13.00 Uhr) sieben neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Davon wurden zwei neue Fälle aus München gemeldet, ein weiterer Fall aus der mittelfränkischen Stadt Schwabach. Weitere Fälle kommen aus dem Landkreis Freising und dem Landkreis Ostallgäu. Auch im oberfränkischen Landkreis Bayreuth wurden zwei Fälle gemeldet.

Update 2. März 2020 16.03 Uhr

Nürnberg: Am heutigen Montag, 2. März 2020, haben der Referent für Umwelt und Gesundheit, Dr. Peter Pluschke, Schulbürgermeister Dr. Klemens Gsell, die Leiterin des Gesundheitsamts, Dr. Katja Günther, und ihr für Infektionsschutz zuständiger Mitarbeiter Dr. Norbert Kellermann Medienvertreterinnen und -vertreter über den aktuellen Stand zum Coronavirus in Nürnberg informiert.
Dr. Peter Pluschke erklärte, dass derzeit keine weiteren positiven Testergebnisse auf das Virus bekannt sind. Die Ergebnisse zu zwei engeren Kontaktpersonen des Erkrankten Nürnbergers, der derzeit in Karlsruhe stationär behandelt wird, stehen noch aus. „Die Stadt orientiert sich an den Richtlinien des Robert-Koch-Instituts (RKI) für Großveranstaltungen und sieht derzeit keine Notwendigkeit für Absagen“, sagte Dr. Pluschke. Veranstalter wie die NürnbergMesse hätten aufgrund von Teilnehmern aus Risikogebieten einzelne Veranstaltungen abgesagt.

Schulbetrieb läuft normal weiter

Schulbürgermeister Dr. Klemens Gsell verwies auf die Richtlinien des bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus. Demnach sollten Erziehungsberechtigte, die mit ihren schulpflichtigen Kindern aus den vom RKI definierten Risikogebieten zurückgekehrt sind, nur beim Auftreten von Symptomen wie Fieber, Husten oder Schnupfen die Kinder zu Hause lassen und einen niedergelassenen Arzt telefonisch kontaktieren. Genauso zu verfahren ist, wenn Kontakt zu einem nachweislich am Coronavirus Erkrankten bestand. Dies gilt bis ein Testergebnis vorliegt. „Für alle anderen Kinder gilt nach wie vor die allgemeine Schulpflicht“, sagte Dr. Gsell. Die Nürnberger Schulen seien aufgefordert, die Kinder und Jugendlichen über die empfohlenenHygienemaßnahmen wie gründliches Händewaschen sowie Hust- und Niesetikette zu informieren. Schulfahrten können innerhalb Deutschlands wie geplant stattfinden, so Dr. Gsell. Abgesagt werden Fahrten in Risikogebiete und daran angrenzende Regionen.

„Es gibt keinen Grund für irgendeine Panik“, betonte Dr. Katja Günther. Menschen mit den entsprechenden Symptomen sollten sich zunächst telefonisch mit dem Hausarzt oder einem anderen niedergelassenen Arzt
in Verbindung setzen. Das Gesundheitsamt ist nicht für Tests und Behandlungen bei Erkrankten zuständig, sondern koordiniert die Ermittlung und Betreuung von Kontaktpersonen von Infizierten und nimmt Abstriche bei engen Kontaktpersonen für die Testung. Dr. Norbert Kellermann berichtete, dass sich aktuell viele Reiserückkehrer an die Hotline des Gesundheitsamts unter der Rufnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 wendeten.

Um Ansteckungen zu vermeiden, rät das Gesundheitsamt, die angesichts der ebenfalls andauernden Influenzawelle bewährten Hygienestandards einzuhalten: regelmäßiges, gut 30-sekündiges Händewaschen mit Seife auch zwischen allen Fingern und einschließlich der Fingernägel sowie sorgfältiges Abspülen, Lächeln statt Händeschütteln, und beim Husten oder Niesen Einmaltaschentücher oder die Armbeuge benutzen sowie möglichst Abstand von anderen Personen halten.

Die Bürgerhotline des Gesundheitsamts der Stadt Nürnberg zum
Coronavirus ist unter der Telefonnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 montags
bis donnerstags zwischen 8.30 und 16 Uhr und freitags zwischen
8.30 und 12 Uhr besetzt.

Update 2. März 2020 15.34 Uhr
Fürth: Stand Montag, 2. März, 11 Uhr: In der Kleeblattstadt liegt noch KEIN positiver Krankheitsfall vor. Am Montagmorgen wurde jedoch eine erste „Kontaktperson“ bekannt, wie Dr. Susanne Hetzner vom Gesundheitsamt bestätigte. Die betroffene Person habe Kontakt zu Infizierten gehabt und steht derzeit unter häuslicher Quarantäne. Eine angeordnete Untersuchung soll nun klären, ob die betreffende Person am Virus erkrankt ist.

Unter der Federführung von Rechts- und Ordnungsreferent Mathias Kreitinger wurden heute in einer eigens zusammengerufenen Koordinierungsgruppe mit Vertretern der Stadtverwaltung, des Staatlichen Gesundheitsamtes, des Klinikums Fürth, des BRK und der Feuerwehr Vorbereitungen und Maßnahmen für einen Ernstfall besprochen. Koordiniert werden die Maßnahmen durch das Gesundheitsamt, bei der Stadt Fürth ist das von Kreitinger geleitete Amt für Umwelt, Klimaschutz, Recht und Ordnung zuständig.

Tenor ist zunächst: Es besteht kein Grund zur Panik. Allerdings sei ein dynamischer Prozess im Gange und – so Hetzner – so sei es nur eine „Frage der Zeit“ bis ein erster Krankheitsfall auftreten werde.

Im Bereich der Kindergärten und Kindertagesstätten werden nun Eltern, aber auch das Personal nochmal verstärkt auf die nötige „Basishygiene“ hingewiesen und über Symptome einer Erkrankung informiert. Auch in den Schulen werden Schülerinnen und Schüler sowie Eltern verstärkt über vorbeugende Maßnahmen unterrichtet. Ansonsten wird wie bei der Influenza verfahren. Bei ersten Verdachtsfällen sollen Kitas und Schulen noch nicht geschlossen werden, anders bei konkreten Fällen, die die jeweiligen Einrichtungen an das Gesundheitsamt melden. Schulschließungen nur auf Verdacht sind nicht vorgesehen.

Noch ist unklar, ob Veranstaltungen abgesagt werden sollen. Im Blickpunkt steht dabei vor allem das am 6. März beginnende Klezmer-Festival. Nach Stand der Dinge soll es stattfinden, so Rechtsreferent Kreitinger. Eine endgültige Entscheidung werde erst im Lauf der Woche fallen.

Die Experten rufen die Bürgerinnen und Bürger auf, vermehrt auf allgemeine Hygiene wie häufiges Händewaschen, Husten und Niesen ins Papiertaschentuch oder in die Armbeuge zu achten. Auch Händeschütteln sollte vermieden werden. Zudem wird re-gelmäßige und intensive Raumbelüftung empfohlen. Basishygiene sei das A&O, hieß es.

Und wo soll man sich im Verdachtsfall hinwenden?
Zunächst ist der Hausarzt erster Ansprechpartner.  Wer glaubt am Corona-Virus erkrankt zu sein, oder Fragen dazu hat, kann sich aber auch an folgende Einrichtungen wenden.
Im Gesundheitsamt wurde eine Hotline für allgemeine Fragen eingerichtet: Telefon 0911 / 9773 30 39. Diese Nummer ist Mon-tag bis Mittwoch, 7.30 bis 16 Uhr, Donnerstag 7.30 bis 17 Uhr so-wie Freitag von 7.30 bis 12.30 Uhr erreichbar.
Zur Verfügung steht zudem der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117. Auch das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit in Erlangen informiert unter Telefon 09131 / 6808 51 01.
Wichtige Informationen findet man beim Robert-Koch-Institut unter www.rki.de
Explizit wurde darauf hingewiesen, NICHT die 112 zu rufen und auch NICHT sofort ins Klinikum zu fahren.
Problematisch könnte in den nächsten Wochen der Materialnachschub werden. Gerade Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden derzeit knapp. Hier müsse die Politik eingreifen. Hilfe müsse von den entsprechenden Ministerien kommen, fordert die Koordinierungsgruppe.

Insgesamt stehen alle Beteiligten im ständigen Austausch, Bürgerinnen und Bürger sollen stets aktuell via Internet und soziale Medien informiert werden. Der Austausch solle sich, wie Bürgermeister Markus Braun anmerkte, nicht nur auf Stadt und Landkreis Fürth beschränken. Man wolle eng mit der Region und den Nachbarkommunen kooperieren.

Update 2. März 2020 15.15 Uhr
Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Montag ein zweites Mal über die aktuelle Entwicklung bei dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Zwei weitere Coronavirus-Fälle in Bayern wurden bestätigt. Damit gibt es derzeit (Stand: 13.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 15 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern.
Die zwei neuen Fälle wurden aus dem oberfränkischen Landkreis Bayreuth gemeldet. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen. Auch werden erforderliche Infektionsschutzmaßnahmen eingeleitet.
Zuvor waren bis Montagvormittag (Stand 09.00 Uhr) fünf neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Davon wurden zwei neue Fälle aus München gemeldet, ein weiterer Fall aus der mittelfränkischen Stadt Schwabach. Bei zwei neuen Fällen aus dem Landkreis Freising und dem Landkreis Ostallgäu handelt es sich jeweils um Kontaktpersonen der gestern gemeldeten Coronavirus-Fälle.

Update 2. März 2020 11.15 Uhr

Bis Montagvormittag wurden weitere fünf Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt. Damit gibt es derzeit (Stand: 09.00 Uhr) seit Donnerstag vergangener Woche insgesamt 13 neue bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Zwei neue Fälle wurden aus München gemeldet, ein weiterer aus Schwabach. Bei zwei neuen Fällen aus dem Landkreis Freising und dem Landkreis Ostallgäu handelt es sich jeweils um Kontaktpersonen der bereits gemeldeten Coronavirus-Fälle. Die Gesundheitsbehörden ermitteln aktuell sowohl mögliche Kontaktpersonen als auch Zusammenhänge zu bislang bekannten Fällen.

Update 1. März 2020 14.50 Uhr

In Nürnberg ist eine erste Erkrankung an dem Sars-CoV-2-Virus, dem sogenannten Coronavirus, festgestellt worden. Das positive Testergebnis wurde dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg am Samstagabend, 29. Februar 2020, übermittelt. Es handelt sich dabei um die Ehefrau des erkrankten Nürnbergers, der sich in einem Krankenhaus in Karlsruhe befindet.

Bei den Kindern und der Schwiegermutter des Mannes waren die Testergebnisse negativ. Sowohl der erkrankte Mann als auch die erkrankte Frau zeigen geringe bis mäßige Krankheitssymptome. Die infizierte Nürnbergerin befindet sich mit ihren Kindern im Klinikum auf der Isolierstation. Weitere Kontaktpersonen der Familie werden ermittelt und getestet. Die Testergebnisse zu sieben in Nürnberg lebenden Personen, die Kontakt zu dem in Erlangen positiv getesteten Arzt hatten, sind negativ.

Weitere Informationen
Über das Informationsportal des Robert Koch-Instituts (RKI) – der zentralen Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention – sind umfassende Informationen zur Sachlage zu erhalten: https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html.

Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg hat eine Bürgerhotline zum Coronavirus geschaltet: Unter der Telefonnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 sind montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 16 Uhr und freitags zwischen 8.30 und 12 Uhr Fachkräfte erreichbar, die Fragen zu dem Virus beantworten.
https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/coronavirus.html.
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Update 1. März 2020 7.37 Uhr

Bis zum späten Samstagnachmittag sind drei neue Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Die drei Fälle stammen aus Oberbayern. Damit gibt es derzeit insgesamt vier bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern. Am Donnerstag war ein Fall in Mittelfranken bekannt geworden, der im Universitätsklinikum Erlangen stationär behandelt wird. Der Mann hatte in Deutschland Kontakt mit einem Italiener, der nach seiner Rückkehr nach Italien SARS-CoV-2 positiv getestet wurde. Die Ergebnisse weiterer Tests werden voraussichtlich bis Sonntagabend vorliegen.
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Update 28. Februar 18.48 Uhr

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml und Innenminister Joachim Herrmann haben am Freitag in der Sitzung eines Kabinettsausschusses in München über die aktuelle Entwicklung beim neuen Coronavirus und über die Schutzmaßnahmen informiert. Huml betonte anschließend: ,,Die jüngsten Meldungen zu neuen Coronavirus-Fällen in Deutschland zeigen, dass die Lage ernst ist. Klar ist aber auch: Wir werden uns weiter mit aller Kraft dafür einsetzen, dass die Infektionsketten möglichst unterbrochen werden!" Die Ministerin fügte hinzu: ,,Bislang hatten wir dabei Erfolg. So ist es uns nach momentanem Stand gelungen, nach dem ersten Ausbruch der Krankheit in Bayern die Infektion zu einzudämmen, die von einer Firma im Landkreis Starnberg ausging. Dabei kam uns zugute, dass wir in Bayern mit der 'Task Force Infektiologie' eine schlagkräftige Spezialeinheit haben."

Auch Innenminister Herrmann versicherte, alles zu unternehmen, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. ,,Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, THW und die freiwilligen Hilfsorganisationen sind für alle Eventualitäten sensibilisiert, vorbereitet und handlungsfähig", betonte Herrmann. ,,Die Zusammenarbeit klappt in Bayern hervorragend." Soweit erforderlich, könnte beispielsweise die Polizei bei Maßnahmen der Gesundheitsbehörden Vollzugshilfe leisten. ,,Davon abgesehen unterstützen wir die Gesundheitsbehörden bei den Aufklärungsmaßnahmen", erklärte Herrmann. So werde die Bayerische Polizei wichtige Verhaltensregeln und Merkblätter beispielsweise über ihre Social-Media-Kanäle verbreiten, in den Polizeiinspektionen auflegen und im Einsatzgeschehen verteilen. Auch auf den Webseiten des Innenministeriums gebe es weiterführende Links.

Gesundheitsministerin Huml unterstrich: ,,Der Schutz der Bevölkerung hat für uns weiterhin oberste Priorität. Deshalb haben wir uns auch auf das Ende der Faschingszeit vorbereitet, wenn bayerische Italien-Urlauber zurück nach Bayern kommen. Seit gestern informieren wir gezielt Reisende in Form von Handzetteln und Plakaten verstärkt über die Coronavirus-Gefahr. Dabei geben wir auch konkrete Handlungsempfehlungen für Menschen, die nach Italien fahren wollen. Die Informationen werden auf Deutsch, Englisch und Italienisch zur Verfügung gestellt. Bayern war beim Thema Coronavirus gut vorbereitet. So hatten wir bereits vor dem Bekanntwerden der ersten Verdachtsfälle den Ablauf der Meldewege und die Ermittlung von Kontaktpersonen genau geregelt. Außerdem hatte das bayerische Gesundheitsministerium vorsorglich alle Krankenhäuser in Bayern darum gebeten, sich auf die Aufnahme von Patienten mit einer bestätigten Infektion vorzubereiten. Mit dem Auftreten des ersten Verdachtsfalls in Bayern am 24. Januar haben wir einen Arbeitsstab im Gesundheitsministerium gebildet. Es gab seitdem fast täglich gemeinsame Lagebesprechungen mit dem LGL. Mittlerweile nehmen auch das Innenministerium, das Verkehrsministerium und das Wirtschaftsministerium regelmäßig an den Sitzungen teil. Außerdem sind wir natürlich in engem Kontakt mit dem Bundesgesundheitsministerium und dem Robert Koch-Institut in Berlin.“

Update 28. Februar 18.42 Uhr

Ein 36-jähriger Nürnberger Bürger, der sich derzeit in Karlsruhe aufhält, wurde am gestrigen Donnerstag, 27. Februar 2020, positiv auf das neuartige Coronavirus getestet. Er befindet sich in Karlsruhe in stationärer Behandlung in Quarantäne. Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg hat umgehend mit der Familie in Nürnberg Verbindung aufgenommen. Die Familienmitglieder – die Ehefrau mit zwei Kindern sowie die Schwiegermutter des Erkrankten – befinden sich bereits im Klinikum Nürnberg auf Isolierstation zur Abklärung. Schwiegermutter und Kinder weisen respiratorische Symptome auf. Mit den Testergebnissen wird nicht vor dem morgigen Samstag, 29. Februar 2020, gerechnet. 

Weitere Informationen
Über das Informationsportal des Robert Koch-Instituts (RKI) – der zentralen Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention – sind umfassende Informationen zur Sachlage zu erhalten: https://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html.Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg hat eine Bürgerhotline zum Coronavirus geschaltet: Unter der Telefonnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 sind montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 16 Uhr und freitags zwischen 8.30 und 12 Uhr Fachkräfte erreichbar, die Fragen zu dem Virus beantworten.
Die Stadt Nürnberg informiert im Internet unter https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/coronavirus.html

Update 28. Februar 10.44 Uhr

Der am Donnerstagabend bekannt gewordene neue Fall im Universitätsklinikum Erlangen wird stationär behandelt. Es handelt sich um einen Mitarbeiter des Universitätsklinikums Erlangen. Der Mann hatte in Deutschland Kontakt mit einem Italiener, der nach seiner Rückkehr nach Italien SARS-CoV-2 positiv getestet wurde. Das zuständige Gesundheitsamt hat bereits Kontaktpersonen ermittelt. Diese sollen sich häuslich isolieren und sich mit Angaben zu ihrem Gesundheitsstatus fortlaufend beim Gesundheitsamt melden.
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Update 28. Februar 7.12 Uhr

Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) wurde gestern Abend ein neuer Coronavirus-Fall in Bayern bestätigt wurde. Es handelt sich um einen Mann aus Mittelfranken, der in Deutschland Kontakt mit einem Italiener hatte, der nach seiner Rückkehr nach Italien SARS-CoV-2 positiv getestet wurde. Das zuständige Gesundheitsamt hat bereits begonnen, die Kontaktpersonen zu ermitteln. Einzelheiten werden am Freitag mitgeteilt. Nach Informationen der Erlanger Nachrichten handelt es sich um einen Mediziner der Erlanger Hautklinik, der sich bei einem Kongress in Italien angesteckt haben soll. 
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Update 27. Februar 2020, 17 Uhr

Heute informierten Nürnbergs Umwelt- und Gesundheitsreferent Dr. Peter Pluschke und Dr. Alice Schaffer (Gesundheitsamt Nürnberg) über den Coronavirus 2019-nCoV. Man habe sich darauf verständigt, so Dr. Peter Pluschke, die sich fortlaufend verändernde Lage kontinuierlich zu prüfen und Entscheidungen entsprechend der weiteren Entwicklung zu treffen. In Nürnberg ist derzeit weder ein Verdachtsfall bekannt noch eine Erkrankung an dem aus China stammenden Virus festgestellt worden.

„Wir müssen jedoch damit rechnen, dass es zu einer größeren Anzahl von Erkrankungsfällen kommt und dass auch in Nürnberg Fälle auftreten“, sagt Dr. Peter Pluschke. „Wir werden die Entwicklung genau beobachten und die Lage von Tag zu Tag neu beurteilen. Das Bild von der Schwere der Erkrankung am Coronavirus scheint tendenziell in Richtung Influenza zu gehen. Mit einem Massenanfall von Erkrankten rechnen wir nach derzeitiger Erkenntnis nicht.“


Empfehlungen für die Bürgerinnen und Bürger

Um das Erkrankungsrisiko so weit wie möglich abzusenken, wird den Bürgerinnen und Bürger empfohlen, die angesichts der ebenfalls andauernden Influenzawelle bewährten Hygienestandards einzuhalten: regelmäßiges, gut 30-sekündiges Händewaschen mit Seife und sorgfältiges Abspülen, auf Händeschütteln verzichten und beim Husten oder Niesen Einmaltaschentücher oder die Armbeuge benutzen sowie Abstand von anderen Personen zu halten. „Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist nur da sinnvoll, wo es im beruflichen Umfeld, etwa in der Pflege, erforderlich ist“, so Dr. Pluschke.

Dr. Alice Schaffer, für Infektionsschutz zuständige Ärztin am Gesundheitsamt, verweist auf viele Unklarheiten über das Corona-Virus und seine Ausbreitung. „Viele Eigenschaften des Virus sind noch nicht bekannt, wie zum Beispiel wann und wie lange Erkrankte ansteckend sind. Die meisten Infizierten haben nur geringe Symptome. Gegenüber der Influenza ist die Erkrankung allein aufgrund der Symptome schwer abgrenzbar.“Am Bürgertelefon des Gesundheitsamts melden sich derzeit viele Rückkehrer aus dem Italienurlaub. „Wer Symptome wie Fieber, Husten oder Atemnot aufweisen, sollte sich telefonisch an seinen Hausarzt beziehungsweise einen niedergelassenen Arzt oder eine niedergelassene Ärztin wenden und dort sagen, woher er kommt und mit welchen Symptomen. Dann kann sich die Praxis auf den Patienten einstellen“, sagt Dr. Schaffer.

Wer Symptome hat und beim Arzt auf das Coronavirus getestet wird, muss auf das Ergebnis bis zu drei Tage warten. Positive Ergebnisse werden dem Gesundheitsamt gemeldet, das die Kontaktpersonen ermittelt und sich mit ihnen in Verbindung setzt. „Nur wer Symptome hat, sollte sich testen lassen“, betont Dr. Schaffer. Wegen der langen Inkubationszeit haben prophylaktische Tests keinerlei Aussagewert. Wenn jemand aus einem ausgewiesenen Risikogebiet in Italien kommt (derzeit Provinz Lodi und die Stadt Vo) und Symptome hat, soll er oder sie sich sofort mit dem Gesundheitsamt in Verbindung setzen.Im Regelfall werden erkrankte Personen und enge Kontaktpersonen in häuslicher Quarantäne bleiben. Dabei hält das Gesundheitsamt täglichen Kontakt. Wer schwere Symptome hat, muss zur Abklärung und Behandlung ins Krankenhaus. Kapazitäten stehen in den Kliniken bereit.

Schulen, Kindertagesstätten

Nach derzeitigem Stand öffnen Schulen und Kindertagesstätten nach den Faschingsferien wie gewohnt. Die Einrichtungen des Jugendamts sind informiert und sensibilisiert. Sollten Verdachtsfälle auftreten, werden diese an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt entscheidet dann über das weitere Vorgehen, also etwa über eine mögliche Schließung einer Einrichtung. 

Albrecht-Dürer-Airport Nürnberg

Auswirkungen auf den Flugverkehr gibt es aktuell nicht. Der Flughafen Nürnberg ist gerüstet, um mögliche Risikofälle zu isolieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Flughafen-Feuerwehr sind entsprechend geschult und vorbereitet.

Fußballländerspiel

Mit einer Entscheidung für oder gegen eine Absage des für den 31. März terminierten Länderspiels Deutschland – Italien wird die weitere Entwicklung abgewartet.

Weitere Informationen

Über das Informationsportal des Robert Koch Instituts (RKI) – der zentralen Einrichtung der Bundesregierung auf dem Gebiet der Krankheitsüberwachung und -prävention – sind umfassende Informationen zur Sachlage zu erhalten. Bei akuten Entwicklungen informiert das RKI auch über Twitter.
Weitere Informationsquelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg hat eine Bürgerhotline zum Coronavirus geschaltet: Unter der Telefonnummer 09 11 / 2 31-1 06 66 sind montags bis donnerstags zwischen 8.30 Uhr und 16 Uhr und freitags zwischen 8.30 und 12:00 Uhr Fachkräfte erreichbar, die Fragen zu dem Virus beantworten. Zur Entlastung will die Stadt in der nächsten Woche das Bürgertelefon einrichten, dessen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch erst noch geschult werden müssen.
Die Stadt Nürnberg informiert aktuell im Internet unter https://www.nuernberg.de/internet/stadtportal/coronavirus.html.
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Update 26. Februar 2020, 17.33 Uhr
Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Mittwoch über die aktuelle Entwicklung bei den Fällen mit dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Bis zum frühen Mittwochnachmittag konnten keine neuen Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt werden.

Hinweisen auf mögliche bayerische Kontaktpersonen des ersten bestätigten Coronavirus-Falles in Baden-Württemberg wird derzeit nachgegangen. Das Gesundheitsamt des Landkreises Neu-Ulm hat dazu in Abstimmung mit dem LGL und dem bayerischen Gesundheitsministerium eine Mitteilung veröffentlicht. Darin stehen Hinweise für die Besucher eines Kinos in Neu-Ulm, in dem der Mann aus dem Landkreis Göppingen am vergangenen Samstag einen Film angesehen hat.
Das bayerische Gesundheitsministerium rät zudem weiterhin Rückkehrern aus einem Italien-Urlaub, sich bei einem begründeten Verdacht einer Coronavirus-Infektion telefonisch an den Hausarzt wenden. Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die Symptome haben und sich vorher in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Wer in Italien mit einem Coronavirus-Erkrankten persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden.
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Update 26. Februar 2020

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Dienstag über die aktuelle Entwicklung bei den Fällen mit dem neuartigen Coronavirus in Bayern informiert. Nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) sind bis zum frühen Dienstagnachmittag keine neuen Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt worden. Damit hat es bislang insgesamt 14 bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern gegeben.

Davon befindet sich nur noch ein Fall in der München Klinik Schwabing. Denn mittlerweile ist ein weiterer Fall aus der München Klinik Schwabing entlassen worden. Grundlage dafür waren die RKI-Kriterien zur Aufhebung von Isolierungsmaßnahmen und zur Entlassung aus dem Krankenhaus. 

Zu der Coronavirus-Lage in Italien gab es am Dienstag im Gesundheitsministerium in München ein Gespräch mit Ärzteverbänden und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft. Besprochen wurden dabei unter anderem Details für das Vorgehen im Fall möglicher Infektionen von Reisenden, die aus Italien zurückkehren. Dieser Personenkreis wird zudem gezielt informiert.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml erläuterte nach dem Treffen: ,,Wir müssen jetzt alles daran setzen, einzelne Infektionen so früh wie möglich zu erkennen. Wichtig ist zunächst zu klären, ob überhaupt ein begründeter Verdachtsfall vorliegt."

Wer dies befürchtet, sollte sich telefonisch an den Hausarzt wenden. Ein begründeter Verdachtsfall besteht bei Personen, die Symptome haben und sich vorher in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Wer in Italien mit einem Coronavirus-Erkrankten persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden.

Huml betonte: ,,Aktuell hat die WHO noch keinen Pandemiefall ausgerufen. Bayerns Gesundheitsbehörden sind aber dennoch gut gerüstet. Die Gesundheitsbehörden haben durch das Infektionsschutzgesetz verschiedene Möglichkeiten und Befugnisse, um Infektionsschutzmaßnahmen einzuleiten und durchzusetzen. Wichtig ist aber, immer im konkreten Einzelfall zu entscheiden und dabei mit Augenmaß vorzugehen."
Huml verwies darauf, dass die bayerischen Krankenhäuser auf mögliche Krankheitsfälle vorbereitet sind: ,,Bayerns Krankenhäuser stellen sich auf die Versorgung stationär behandlungsbedürftiger Patienten ein und halten im Rahmen ihrer Kapazitäten entsprechende qualifizierte Versorgungangebote vor."

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24. Februar 2020

FRANKEN (pm/nf) - Das bayerische Gesundheitsministerium informiert über die aktuelle Entwicklung bei den Fällen mit dem neuartigen Coronavirus in Bayern. Ein Ministeriumssprecher teilte in München mit, dass nach Angaben des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bis zum Montagmittag keine neuen Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt wurden. Damit hat es bislang (Stand Montag, 24.02.2020, 14:00 Uhr) insgesamt 14 bestätigte Coronavirus-Fälle in Bayern gegeben. Davon befinden sich noch zwei Fälle in der München Klinik Schwabing.

Mit der Coronavirus-Lage in Italien befasste sich der zuständige Arbeitsstab des bayerischen Gesundheitsministeriums. Das Gremium bereitete das Vorgehen der Gesundheitsbehörden für den Fall möglicher Infektionen von Reisenden vor, die aus Italien zurückkehren. Details werden kurzfristig in enger Abstimmung mit den Ärzteverbänden festgelegt. Das LGL stellt ferner Informationen speziell für Italien-Reisende bereit. Wer in Italien mit einem Coronavirus-Fall persönlichen Kontakt hatte, sollte sich umgehend an sein Gesundheitsamt wenden.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat am Montag zudem mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn telefoniert. Sie betonte anschließend: ,,Wir beobachten die Entwicklung in Italien sehr genau. Dabei ist natürlich auch wichtig, wie das Robert Koch-Institut (RKI) und das Auswärtige Amt die Lage einschätzen."

In Italien ist die Zahl der Toten durch das Coronavirus auf sieben gestiegen. Mehr als 220 Menschen haben sich infiziert. Konzentriert wurden Fälle in Region Lombardei gemeldet. Zehn Orte stehen mittlerweile unter Quarantäne. Die Bundesregierung rät Rückkehrern aus den betroffenen Regionen in Italien, sich an die entsprechenden Hinweise des Robert Koch-Instituts und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung auf deren Internetseiten zu halten.

Coronavirus im Inneren des Körpers.
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Nicole Fuchsbauer aus Nürnberg

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