Kinder haben Recht auf Unterricht
Siemens spendet 110 Notebooks im Wert von 20.000 Euro

Siemens-Finanzvorstand Ralf P. Thomas (r.) übergibt Oberbürgermeister Florian Janik einen der Laptops. Links: Michael Sigmund, Leiter des Siemens Regionalreferats Erlangen-Nürnberg.
Foto: © siemens.com
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ERLANGEN / REGION (pm/mue) - Siemens spendet 110 recycelte und wieder aufbereitete Notebooks im Wert von rund 20.000 Euro für Schülerinnen und Schüler in der Region.

In Erlangen übergaben Siemens-Finanzvorstand Prof. Ralf P. Thomas und der Leiter des Siemens Regionalreferats Erlangen-Nürnberg, Michael Sigmund, 50 der Notebooks symbolisch an Oberbürgermeister Florian Janik. Neben dem Kontingent für die Stadt Erlangen werden weitere 40 der Endgeräte bei Bildungsprojekten in Nürnberg eingesetzt, 20 Laptops kommen bei verschiedenen Projekten in Fürth zum Einsatz.

Die Maßnahmen rund um die Corona betrafen neben der arbeitenden Bevölkerung insbesondere auch die Schulen; mit dem Lockdown fiel für die Schülerinnen und Schüler die gewohnte Lernumgebung Schule nahezu komplett weg, das selbständige Lernen am Computer zu Hause ist dagegen zum Alltag geworden. Doch nicht alle Familien haben für jedes Kind geeignete Endgeräte oder können sich solche leisten. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen waren damit vom Unterricht quasi ausgeschlossen. Darum organsierte das Siemens Regionalreferat mit Unterstützung durch die unternehmenseigenen ITOrganisation die Bereitstellung von ausgedienten, wieder auf den aktuellen Stand der Technik gebrachten Altgeräten. Die Notebooks wurden vom gemeinnützigen IT-Dienstleister AfB gGmbH mit aktuellem Betriebssystem und Softwarepaket sowie Webcam ausgestattet. Die AfB gGmbH ist auf zertifizierte Datenvernichtung und Aufarbeitung gebrauchter Business-Hardware spezialisiert und schafft Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. Die Siemens AG unterhält mit der AfB einen Werksvertrag zur sicheren und umweltfreundlichen Wiederaufbereitung von Altgeräten und unterstützt damit das inklusive Geschäftsmodell.

Autor:

Uwe Müller aus Nürnberg

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